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JF UV Slue Camp 2017 00376 Jungen und Mädchen aus elf Jugendfeuerwehren des Unterverbandes Schlüchtern (Sinntal, Schlüchtern, Steinau, Bad Soden-Salmünster) sowie ihre Betreuer/innen und das Organisations-Team des Vorstandes sind am Mittwoch, 5. Juli 2017 zum Unterverbands-Freizeitlager unter Benjamin Tiyaworabun (Unterverbandsjugendfeuerwehrwart) nach Michelstadt aufgebrochen. Darunter sind auch fünf (von sieben) Jugendfeuerwehren aus Bad Soden-Salmünster: Ahl, Huttengrund, Katholisch-Willenroth, Kerbersdorf und Salmünster. Alle kamen gut an und verbrachten bereits einen aktiven und spannenden Tag im Odenwald.

Die Bad Soden-Salmünsterer Kinder und Jugendlichen werden betreut von Marius Weber, Marc Peichl (Ahl), Julian Lohrey, Burkhard Noll, Yannic Bös (Huttengrund), Marco Rahn, Daniel Noll (Katholisch-Willenroth), Carl Claßen, Joana Winter (Kerbersdorf), Robert Ohnesorge, Felix Schneider und Bianca Korn (Salmünster). Im Organisationsteam des Unterverbands-Lagers sind Frank Seidl (Stadtjugendfeuerwehrwart) und Steffen Werth (Stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart) aktiv.

Nach dem Abendessen am Mittwoch ging es auch gleich auf die Reise in einer spacigen Zeitmaschine nach "Futureville". Denn die Stadt in der Zukunft, im Jahre 2112 hat über Spacemaster (sowas wie der Bürgermeister) Benni Hun Daz-Wölf (Benjamin Tiyaworabun) einen Notruf per Video abgesetzt und bittet die Jugendfeuerwehr um Hilfe: Durch die Erderwärmung wird es immer heißer, so dass sogar die Bäume austrocknen und Waldbrände drohen. Die Feuerwehr wurde schon lange abgeschafft, weil sich niemand darin engagierte. Leider haben die Löschroboter nun auch "hitzefrei" und keiner kann helfen. 

Die Jugendlichen und Kinder müssen nun in den nächsten Tagen nichts weniger als die Erde der Zukunft retten: Die Erderwärmung stoppen, das gesellschaftliche Engagement fördern und eine Jugendfeuerwehr der Zukunft aufbauen. Darin geht es beim UV-Camp. Nach der Zeitreise, die von den Futureville-Gesandten Quiq (Sabrina Strott), Quaq (Jessica Schnarr) und Quoq (Frank Seidl) begleitet wurde, gab es wieder den Hüttenabend ("Coole Hütte"), bei dem sich jede Jugendfeuerwehr mit ihrer Hütte vorstellte und etwas anbot: Spiele, Stockbrot, Eistee, Tauziehen, Fußbad und Poolparty und viele weitere kreative Ideen. So konnten die Kinder und Jugendlichen sich schon mal beim Rundgang oder beim Gastgeber sein, kennenlernen und die ersten Kontakte knüpfen. Und darum geht es in erster Linie: Um Freude und Freunde, über Jugendfeuerwehrgrenzen hinweg.

Auf dem Programm steht am Donnerstag in gemischten Gruppen ein sportliches Turnier der etwas anderen Art als Training, am Freitag geht es in einer Geländerallye und einer Stadtrallye dann um alles. Es müssen Punkte gegen die Erderwärmung, für eine Jugendfeuerwehr in Futureville erspielt werden und ... Punkte, um den Flux-Zeitreisekonverter wieder so weit aufzuladen, dass sie am Samstag - nach dem freien Tag und der Abschlussfeier mit Disco und Lagerfeuer - wieder zurück in die Gegenwart reisen können. Aber davon, dass dieser aufgeladen werden muss für die Rückreise, wissen sie noch nichts ... ups, hatten wir vergessen.