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 Hinweis der Stadtwerke Bad Soden-Salmünster vom 02. März 2018:

Das Leitungswasser kann somit wieder uneingeschränkt als Trinkwasser genutzt werden.

Mehr Infos: www.badsoden-salmuenster.de

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Kanal de Ahl 2018 003Kürzlich wurde ein Ideenwettbewerb des Tourismusverbandes Heimische Gewässer, der Mittleren Wasserbehörde und der Naturschutzgesellschaft Flüsse und Auen bekannt, an dem sich vielleicht die Ahler Feuerwehr beteiligen möchte und noch Interessierte sucht. Ausgeschrieben mit einem Projektpreisgeld und Anschluss-Fördermitteln von bis zu mehreren Millionen Euro aus EU- und Wasserschutzmitteln sind Ideen, die eine bessere Verknüpfung von lokalen Gewässern mit den Ortskernen gefragt.

"Schon in Vergangenheit waren die Gewässer Lebensader und Orte entstanden an diesen Gewässern.", heißt es in der Broschüre. Ein Ort mit einem Bach oder Fluss in seiner Mitte habe einen besonderen Charakter. Nun sollen nicht künstlich Gewässer ohne Grundlage entstehen. Ganz im Gegenteil: Gefördert sollen nun natürlich die Orte werden, die "nah am Wasser gebaut" seien, bei denen der Bach oder Fluss vielleicht knapp vorbei gehe und daher keine Verknüpfung finde. "Es geht darum, den Ort mit dem Wasser zu verknüpfen. Es wird alle fünf Jahr nur ein Projekt gefördert, das aber richtig, damit es kein Stückwerk bleibt.", so Gerd Wohter von der Mittleren Wasserbehörde.

In informellen Gesprächen mit Ahler Dorfbewohnern in dieser Woche nach Veranstaltungen und Versammlungen im Bürgerhaus hat sich ein Interesse herausgebildet und in einem ersten Kontakt kann sich Gerd Wohter, in Wasserkreisen aus Wohter-Gerd genannt, angetan gezeigt. Nun gelte es, bereits erste Ideen zusammenzustellen und für die erste Wettbewerbsphase einzureichen.

Die grobe Gesamtidee für Ahl sei ein "Kanal de Ahl". Die Idee sei im Dorf noch nicht bekannt, da man dies bewusst aus dem Bürgermeister-Wahlkampf heraushalten wollte. Damit soll sich in den nächsten Monaten die sogenannte KAKA - Kommissions-Ausschuss Kanal de Ahl" beschäftigen, kreative Mitglieder werden noch gesucht. Man wolle "Bad Ahl am See" durch einen schönen Kanal von der Dorfmitte zum Staussee noch attraktiver machen. Manche bezweifelten schon, dass das überhaupt geht. Aber in dieser Phase der Ideensammlung sei "Spinnen" erlaubt. 

Aus diesem Grunde haben sich auch Mitglieder der Ahler Feuerwehr damit beschäftigt. Sie sieht neben der Steigerung der Attraktivität für den alten Schulhof mit seinem Bürgerhaus als Zentrum des Dorflebens und für Feste, beispielsweise mit einer Erweiterung des Spielplatzes um ein Wasserspielgelände, besonders praktische Möglichkeiten für die Verbesserung der Wasserrettung. Bauingenieur Marius Weber von der Ahler Feuerwehr hat bereits einen ersten Plan für mögliches ein Bootshaus hinter dem Feuerwehrhaus entwickelt und am Samstag, 1. April 2018 in kleinem Kreise vorgestellt. Für eine verlässliche Trassenführung ist es noch zu früh, aber das Boot soll bereits im Bootshaus zu Wasser liegen, so dass es bei einem Notfall sofort über den "Kanal de Ahl" ausrücken kann. Der Kanal soll zur Kinzig und von da aus bis zum Main flussabwärts und auch zum Stausee, dem Haupt-Einsatzbereich des Rettungsbootes der Feuerwehr Ahl führen. Mehrere Schwierigkeiten sind auf dem ersten Blick zu sehen: Wenn wir den Sportplatz nicht tangieren wollen, so muss der Kanal in dem Bereich tatsächlich wie ein Kanal unterirdisch starten, ggf. als Seitenarm. Oder die Trasse führte daran vorbei. Weitere Probleme sind natürlich das entsprechende Niveau, der Wasserstand und die Flussbreite für eine ungehinderte Durchfahrt sowie das Erreichen des Stausees. "Hierfür gibt es verschiedene Lösungen, bspw. ein Hebebecken oder ein Wasser-Aufzug", so Wehrführer Christian Hummel auf Anfrage. Jugendfeuerwehrwart Marius Weber denkt schon weiter: "Baumhäuser sind out, Bootshäuser sind in. Den Dachboden des Bootshauses könnten wir als Raum für die Jugendfeuerwehr ausbauen." - Stadtjugendfeuerwehrwart und Stv. Wehrführer Frank Seidl unterstützt das gerne: "Bei alle dem müssen wir aber im Hinterkopf behalten, dass wir uns in der kreativen Spinnerphase befinden und noch nichts davon als Idee kommuniziert und diskutiert wurde, auf generelle Sinnhaftig- und Realisierbarkeit geprüft wurde und wir auch den Ideenwettbewerb noch lange nicht gewonnen haben. Aber ohne verrückte Ideen und Visionen bilden wir uns nach und nach zurück. Es gibt also keine brauchbare Alternative zum Nonsens. Den Mutigen und Kreativen gehört die Welt."

Bleiben wir dran und sehen, was aus dem Projekt in "Bad Ahl am See" wird.    

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