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Traditionell begleitet die Feuerwehr vielerorts den Volkstrauertag. Sie gedenken damit insbesondere der Verstorbenen aus den Reihen der Feuerwehr. Aber natürlich tragen sie als öffentliche Einrichtung der Stadt auch den eigentlichen Volkstrauertag mit: Dem Gedenken an die Opfer der beiden Weltkriege. Bereits seit 1952 wird dieser staatliche Gedenktag zwei Sonntage vor dem 1. Advent begangen, um an die Kriegstoten und Opfer von Gewaltherrschaft aller Nationen zu erinnern und Frieden anzumahnen: "Den Toten zum Gedächtnis. Den Lebenden zur Mahnung.", steht auf dem Gedenkstein am Kriegerdenkmal in Ahl.
Die Feuerwehr begleitet den Volkstrauertag in diesem Jahr beispielsweise in Salmünster, Ahl, Romsthal und Bad Soden.
Vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg (28. Juli 1914), an dem 40 Staaten beteiligt waren. Mehr Infos dazu z.B.: http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg
Normalerweise sind sie immer mit ihren Kindern und Jugendlichen unterwegs. Am Samstag, 15. November 2014 gingen sie aber mal unter sich auf einen Ausflug: Dreizehn Jugendfeuerwehrwarte, Stellvertreter und Betreuer/innen der Jugendfeuerwehr Bad Soden-Salmünster fuhren gemeinsam nach Frankfurt zur Eissporthalle. Dort verbrachten sie sportliche und sehr lustige Stunden auf der Schlittschuhbahn.
Erst eine Woche zuvor kam die Idee, am Freitag, 14. November 2014 eine kleine Nachtwanderung zu machen. Doch ein einfacher Spaziergang ohne "Erschrecken", ohne Geschichte und Programm? Nicht mit der Jugendfeuerwehr Ahl und Bad Soden. Und so stellten die Jugendbetreuer kurzerhand und kurzfristig die Organisation auf den Kopf und ließen sich auch quasi über Nacht auch noch was inhaltlich einfallen.
So erlebten 16 Kinder aus der Jugendfeuerwehr Bad Soden und der Jugendfeuerwehr Ahl mit Alsberg eine gruselig, spannende Nachtwanderung in Ahl.
Ab sofort (14. November 2014) ist die Katastrophen-Warn-App des Main-Kinzig-Kreises verfügbar. So gelangen Katastrophen-Warnungen schnell direkt auf die Smartphones etc. der Bürgerinnen und Bürger.
Diese App "KATWARN" ist ein kostenloses Angebot für die Bürgerinnen und Bürger und wurde vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) in Berlin entwickelt. Eingeführt wird es hier durch den Main-Kinzig-Kreis in Zusammenarbeit mit der Sparkassen-Versicherung und dem Fraunhofer-Institiut.
Die "KatWarn"-App ist für Adroid-Geräte kostenfrei im Play-Store und für iPhones im App-Store heruntergeladen werden. Für Microsoft-Smartphones soll es noch bis Jahresende eine Lösung geben. Wer kein Smartphone besitzt kann die Warnung aber auch als SMS (für ein "normales" Handy) oder per E-Mail bekommen. Dazu müssen Interessierte eine SMS mit "Katwarn" an die Servicenummer 0163 / 755 88 42 senden.
KATWARN im Play-Store (Android)
Mehr Infos vom Verband öffentlicher Versicherer: http://www.voev.de/web/html/start/verband/engagement/schadenverhuetung/katwarn/index.html
Infos in Zeitungs-Artikeln:
In der jetzigen Jahreszeit ist die Gefahr eines Unfalls durch Wildwechsel besonders hoch. Zudem gibt es die nächsten Tage auch eine Treibjagd (Wildschweine) in den Wäldern. Bei Waldspaziergängen sollte also auf bestimmte Hinweise, Warnschilder oder -schüsse geachtet werden. Über die Wildunfallgefahr berichtet Osthessen-News in einem Artikel mit Tipps des Deutschen Jagdverbandes.
Hier der Direktlink zu dem Artikel: http://osthessen-news.de/n11496360/in-der-winterzeit-steigt-die-wildunfallgefahr-jagdverein-gibt-tipps.html
Foto: Screenshot Artikel Osthessen-News vom 10.11.2014
Kreisausbilder für Sprechfunk, Matthias Hummel (FF Ahl) machte am Mittwoch, 12. November 2014 nun auch Station im Feuerwehrhaus Bad Soden. Im Rahmen der Digitalfunkumstellung referierte er vor allem praktisch bezogen. An den Fahrzeugen Einsatzleitwagen (ELW 1) und Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) zeigte er praktische Bedienungshinweise (Menüsteuerung) des MRT (Fahrzeugfunk) und der HRT(Handfunkgeräte).
Foto und Text: Markus Koch (FF Bad Soden)
Diesmal war die Kindertagesstätte Spatzennest in Romsthal der Start- und Endpunkt für den Sankt-Martins-Umzug. Am späten Mittwochnachmittag, 12. November 2014 zogen die Kinder mit ihren Laternen über die Huttentalstraße und ein angrenzentes Wohngebiet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Huttengrund sicherten die Straßen ab, damit auch dieser Zug wieder sicher durchstarten konnte und die Kinder sich voll auf ihre schönen Laternen konzentrieren konnten.
Foto und Info: Steffen Werth (FF Huttengrund)
Es ist wieder Sankt Martin - der Heilige hat Namenstag am 11. November. Mancherorts gab es bereits am Wochenende Sankt Martins-Umzüge. In Romsthal fand ein Umzug mit Laternen direkt am Martinstag statt. Am späten Nachmittag, 11. November 2014, sammelten sich viele Kinder mit ihren Laternen auf dem Schulhof in Romsthal neben dem Feuerwehrhaus. Über eine kleine Strecke verlief der Sankt-Martinsumzug, der von der Feuerwehr Huttengrund mit vier Einsatzkräften abgesichert wurde.
Foto: Steffen Werth (FF Huttengrund)
Etwa eineinhalb Stunden war die Feuerwehr Bad Soden in der Nacht auf Dienstag, 11. November 2014 im Einsatz. Alarmiert wurden die Einsatzkräfte um 2.32 Uhr mit dem Stichwort: "Wasser im Gebäude". Im Untergeschoss einer Einrichtung im Bad Sodener Kurgebiet war eine Heißwasserleitung in der Badeabteilung undicht geworden. Das Wasser lief dann in die abgehängte Decke. Die Deckenplatten an der Stelle gaben nach und so gab es dann einen Wassereinbruch im Stockwerk.
Infos & Foto: Sabrina Möller (FF Bad Soden)
Neu seit diesem Jahr ist ein gemeinsamer Dienstplan der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster für Übungen und Unterrichte in den einzelnen Ortsteil-Feuerwehren. Insbesondere für die Standortausbildung, d.h. genauer für die Ausbildung "Truppmann - Teil 2" vor Ort, ist dieser Dienstplan interessant. Hier können die Einsatzkräfte nach dem Grundlehrgang (mehrere Wochenende auf Kreisebene) zuhause in den Feuerwehren aus Bad Soden-Salmünster ihre Standortausbildung in etwa zwei Jahren absolvieren, bevor sie die Ausbildung zum Truppmann, d.h. zum vollständig ausgebildeten Feuerwehrmann (bzw. zur Feuerwehrfrau) abgeschließen können. Hierzu sind bestimmte Inhalte und eine gewisse Stundenzahl nötig als Grundausbildung.
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