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Am Montagmittag, 24. Januar 2011 rückten die Feuerwehren Ahl, Salmünster und Bad Soden sowie die DLRG BSS zu einem Umwelteinsatz am Stausee Ahl aus. Betriebsmittel waren dort über die Rimbach in den Stausee gelangt und bildeten einen etwas 200 qm großen Ölfilm.
Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ahl am Freitagabend, 21. Januar 2011 berichteten der 1. Vorsitzende Matthias Hummel und der Wehrführer Norbert Wiederspahn von einem ereignisreichen und aktiven Jahr. 20 Einsätze und ein Brandsicherheitsdienst sowie der Stadtfeuerwehrtag standen an. Beschlossen wurde die Beschaffung eines Mannschaftstransportfahrzeuges als Ersatz für das MTF von 1984. Jugendfeuerwehrwartin Stephanie Dietrich trat zurück.
(Foto: Heribert Seidl, Pressewart FF Ahl)
Am Samstag, den 22. Januar 2011 werden gegen 11.20 Uhr die Sirenen in Bad Soden-Salmünster aufheulen. Denn für diesen Termin ist die planmäßige Sirenenfunktionsprobe vorgesehen.
Gegen 8.30 Uhr am Dienstagmorgen (18.01.2011) wurden die Feuerwehren Bad Soden und Ahl zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst nach Bad Soden alarmiert.
Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwillgen Feuerwehr Mernes am Freitagabend (14. Januar 2011), gab es Wiederwahlen:
Wehrführer Michael Kistner, Stellvertretender Wehrfürer Timo Desch und Gerätewart Reinhard Sinsel
V
iel Spaß hat die Weihnachtsbaum-Einsammel-Aktion der Jugendfeuerwehr der Stadt Bad Soden-Salmünster am Januar 2011 gemacht. Traditionell wurden die gebrauchten Weihnachtsbäume in den Stadtteilen eingesammelt und zu verschiedenen Feuerplätzen gefahren.
Mehr Infos: Pressemitteilung
Nach dem anstrengenden Hochwassereinsatz vom 13. Januar 2011 erwartete die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Soden am Donnerstagabend gegen 22.15 Uhr ein weiterer Einsatz. In einer Einrichtung im Kurgebiet war die Brandmeldeanlage angeschlagen. Die Einsatzkräfte waren trotz arbeitsreichen Tages schnell vor Ort. Ein Atemschutztrupp erkundete den betreffenden Bereich im 4. Obergeschoss und konnte nach ein paar Minuten Entwarnung geben.
Am Donnerstag (13.01.2011) stieg der Pegel der Salz in Bad Soden stark an. Gegen Mitternacht stand der Pegel noch auf entspannte 75 cm. Er erreichte bereits in der Nacht Meldestufe I (110 cm) und um 8.30 Uhr dann Meldestufe II (160 cm). Gegen 11 Uhr wurde die TEL alarmiert und um 11.30 Uhr begonnen, die Ortsteil-Feuerwehren, der 2. Brandschutzzug (Katatrophenschutzzug MKK) und das DLRG zu alarmieren. Bis zum Abend stieg der Pegel auf seinen kritischen Scheitelpunkt 227 cm an und entwickelte sich dann im Laufe des Abends zurück. Die Einsatzkräfte konnten um 17 Uhr nach Hause geschickt werden, die TEL beobachtete den Pegel noch länger. Am späten Abend ging er allerdings auf 199 cm zurück. Mehr zum Hochwasser und den Schutzmaßnahmen der Feuerwehr am 13. Januar 2011 in der Pressemitteilung.
Der ehemalige Bad Sodener Wehrführer, Bad Soden-Salmünsterer Stadtbrandinspektor und Kreisbrandmeister im Main-Kinzig-Kreis Winfried Kirchner berät die Bewohner der hochwassergefährdeten Bereiche Bad Sodens künftig über effizienten Hochwasserschutz. Anfangen bei baulicher Vorsorge bis hin zum richtigen Füllen und Stapeln von Sandsäcken: Winfried Kirchner ist durch seine langjährige Tätigkeit bei der Feuerwehr erfahren und kann der Bevölkerung hier wertvolle Tipps geben.
Am Samstag, 8. Januar 2011 wurde die TEL und am frühen Nachmittag die Feuerwehren Bad Soden, Salmünster und das DLRG, sowie der 2. Brandschutzschutz (KatSZug MKK) zum Hochwassereinsatz alarmiert. Die Bevölkerung wurde mit Lautsprecherdurchsagen über den ELW über die Hochwasserlage gewarnt und um Vorbereitung gebeten.
Pegelstand Salz - Bad Soden
07.01.2011 - 24.00 Uhr - 165 cm - Tendenz ^
07.01.2011 - 23.00 Uhr - 165 cm - Tendenz ^
07.01.2011 - 22.00 Uhr - 164 cm - Tendenz ^
07.01.2011 - 21.00 Uhr - 164 cm - Tendenz ^
Bedingt durch das einsetzende Tauwetter drang Wasser in eine Dachgeschosswohnung in Bad Soden ein. Die Feuerwehren Bad Soden und Ahl wurden am Donnerstagnachmittag, 6. Januar 2011 um 15.35 Uhr zur Hilfeleistung alarmiert. Durch die zentimeterdick vereiste erste Dachziegelreihe staute sich das Tauwasser zurück und drang in die Wohnung ein. Die Lage wurde mittels Absturzsicherung ermittelt und eine Dachdeckerei telefonisch um Rat gefragt.
Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) warnt aktuell für Donnerstag und Freitag (6./7.1.2011) vor:
Um 14.15 Uhr am Montag, 3. Januar 2011 wurden die Feuerwehren Bad Soden und Ahl zum 1. Einsatz der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster im neuen Jahr gerufen. Im Schnee hatte sich ein Rettungswagen (RTW) festgefahren. Etwa zehn Einsatzkräfte aus Bad Soden und Ahl konnten den RTW in Bad Soden sicher aus der Notlage befreien, so dass das Rettungsmittel wieder uneingeschränkt zur Verfügung stand.
Am 17. Dezember 2010 konnten Drehleitermaschinisten der Feuerwehr Bad Soden die neue Drehleiter DLK 23/12 auf Iveco Magirus direkt vom Werk in Ulm abholen. Am 30. Dezember 2010 fand ein kleiner Fototermin mit der Presse statt, nachdem der Magistrat vor seiner Sitzung am 27. Dezember das Fahrzeug bereits in Augenschein nahm.
Die neue DLK 23/12 ersetzt die Drehleiter von 1980, die noch gut in Schuss ist, aber zum weiteren sicheren Betrieb in Kürze Reparaturen erfordert hätten.
Mehr Infos dazu in der Pressemitteilung.
Landrat Erich Pipa und Kreisbrandmeister Markus Busanni verabschiedeten im Gefahrenabwehrzentrum des Main-Kinzig-Kreises die verdienten Feuerwehrmänner, Kreisbrandinspektor Karl-Heinz Rothländer (Linsengericht-Altenhaßlau) und Kreisbrandmeister Winfried Kirchner (Bad Soden-Salmünster - Bad Soden).
Am Dienstagnachmittag, 21. Dezember 2010, war die Feuerwehr Bad Soden 1 1/4 Stunden mit einer Ölspur beschäftigt. Die Verkehrsgefährdung auf der Durchgangsstraße Romsthaler Straße wurde beseitigt, das Öl aufgenommen. Kurz nach 16.30 Uhr war der Einsatz beendet und die Straße wieder ohne weitere Gefährdung für den Feierabendverkehr zugänglich.
Am Samstag, 15. Januar 2011 sammeln die Jugendfeuerwehren der Stadt in ihren Stadtteilen (also überall außer Alsberg, da keine JF) die ausgedienten Weihnachtsbäume ein.
In einem Baustoffhandel in Salmünster löste am 19. Dezember 2010 eine Sprinkleranlage außerhalb der Lagerhallen aus und aktivierte die Brandmeldeanlage. Die Feuerwehr Salmünster sperrte den betreffenden Sprinkler ab, um einen größeren Wasserschaden zu vermeiden.
Bei starkem Schneefall war die Feuerwehr Ahl am Sonntagnachmittag (19.12.2010, 16.08 Uhr) zu einer kleinen Hilfeleistung im Einsatz. Aus der Bevölkerung kam der Hinweis, dass auf der Heidebergstraße ein Baum oder Ast quer liege. Die Einsatzkräfte konnten sofort zur Erkundung ausrücken, da sie gerade den Weihnachtsmarkt-Stand abbauten.
Um kurz vor 6.30 Uhr am Mittwochmorgen (15.12.2010) wurde die Feuerwehr Salmünster zu einem eigentlich typischen Wintereinsatz alarmiert. Im Keller hatte sich Wasser angesammelt, so dass zunächst von einem Wasserrohrbruch bei den Minustemperaturen auszugehen war. Schnell wurde jedoch festgestellt, dass sich das Wasser von einem oberen Stockwerk über das Treppenhaus nach unten verbreitete.
Die Feuerwehr Huttengrund wurde am Donnerstagabend (09.12.2010) gegen 22.05 Uhr erneut zu einem Wintereinsatz gerufen. Ein Rettungswagen steckte auf dem Luftberg zwischen Eckardroth und Katholisch-Willenroth im Schnee fest.
Am 12. Dezember 2010 kommt das Friedenslicht aus Betlehem in Bad Soden-Salmünster an. Um 16.40 Uhr wird der Zug aus Richtung Fulda (Ökumenische Aussendungsfeier der Pfadfinder) am Bahnhof in Salmünster erwartet, mit ihm die Pfadfinder des Stammes Hl. Kreuz Salmünster/Ahl (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg), die das Friedenslicht traditionell seit bereits 11 Jahren, seit Beginn der Aktion im Bistum Fulda, nach Bad Soden-Salmünster. Schon einige Jahre begleitet die Jugendfeuerwehr & Feuerwehr aus Salmünster die Pfadfinder und weiteren Friedenslicht-Begeisterten auf ihrem Weg vom Bahnhof zur Pfarrkirche St. Peter & Paul Salmünster.
Am Dienstagmorgen (07.12.2010) rückte die Feuerwehr Ahl erneut zu einer Ölspur aus. Durch Schneefall und leichtem Tauwetter verbreitete sich die Ölspur über die gesamte Fahrbahnbreite der Happelstraße und drohte in die Kanalisation in der Leipziger Straße einzudringen. Die Feuerwehr Ahl konnte das verhindern.
Ein
roter Kleinwagen landete am Sonntagabend (5.12.2010) bei Schneeglätte zwischen Wahlert und Bad Soden im Graben. Die Feuerwehr Huttengrund war mit dem HLF 10/6 und dem LF 8 mit Hilfeleistungsanhänger sowie etwa 18 Einsatzkräften vor Ort.
Die Feuerwehr Bad Soden wurde am Sonntagmorgen (5.12.2010) um 6.32 Uhr alarmiert. In einer Reha-Klinik wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Brandmelder, konnten jedoch keine Auslöseursache feststellen.
Anlässlich des bereits im November eingebrochen Winters bittet die Feuerwehr um vorausschauendes, rücksichtsvolles und vorsichtiges Fahren, um sich und andere nicht zu gefährden. Bei Temperaturen um die Null Grad Celsius oder darunter ist jederzeit mit Glatteis und gefährlichen Situationen im Straßenverkehr zu rechnen. Bei Lufttemperaturen von über Null Grad Celsius ist bei Niederschlag mit Blitzeis zu rechnen. Blitzeis entsteht dann, wenn Wasser auf gefrorenen Boden trifft.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 01.04.2014
Ein erhebliches Unfallrisiko im Feuerwehr-Einsatz- und Übungsdienst waren nach unbestätigten Statistiken der Unfallkasse Hessen-Thüringen bisher die Feuerwehr-Leinenbeutel. Laut den Unfallberichten wurde zwar immer ordnungsgemäß gemäß der Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV) „Achtung Leine!“ gerufen. Aber entweder war der Leinenbeutel dann bereits angekommen oder er verfehlte ganz einfach das Ziel und traf einen Feuerwehrmann. Das soll nun mit dem intelligenten Schwebebeutel ein Ende haben.
Am Samstag, 18. August 2012 veranstalteten die Kinzigtal-Nachrichten in Mernes die großen "Bürger-Meisterschaften" der Stadtteile. Es gewann nach 8 interessanten Wettbewerbsspielen Kerbersdorf, das Bad Soden-Salmünster beim Finale am 15. September in Freiensteinau vertreten wird. In nahezu allen Mannschaften waren auch Feuerwehrleute vertreten, so auch bei der Siegermannschaft aus Kerbersdorf.
1. Kerbersdorf (54 P.), 2. Huttengrund (52 P.), 3. Mernes (49 P.), 4. Alsberg (41 P.), 5. Bad Soden (40 P.), 6. Salmünster/Hausen (34 P.).
Nicht vertreten waren Ahl und Katholisch-Willenroth.
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