Im Feuerwehrhaus Steinau a.d.Str.-Mitte fand am Samstag, 29. März 2025 die jährliche Wertungsrichter-Besprechung der Kreisjugendfeuerwehr Main-Kinzig statt. Unter Leitung von Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Schulz (Langenselbold) und Begleitung durch Alexander Möller (SLÜ-Gundhelm) war um 10 Uhr Beginn der Schulung, die bis 15 Uhr angesetzt war. Als Gastgeber begrüßte Wehrführer Maik Merz die Runde mit knapp 30 Wertungsrichter/innen.
Über Standards und neue Regelungen referierte Gunter Riefer (Stadtjugendfeuerwehrwart Steinau a.d.Str., STE-Ulmbach). Es nahmen auch JF-Wertungsrichter aus Bad Soden-Salmünster teil:
Daniel Noll (Unterverbandsjugendfeuerwehrwart Slü, Katholisch-Willenroth), Marius Weber (Stadtjugendfeuerwehrwart, Ahl), Christian Hummel (Ahl) und Frank Seidl (JF-Betreuer, Ahl).
Der Ablauf und die Bedingungen inkl. Fehlerkatalog des Bundeswettbewerbes wurde explizit durchgegangen und auf mögliche Fallstricke und (neue) Regelungen eingegangen. Auch die Richtlinien zur Leistungsspange wurden nochmals besprochen.
Die Saison 2024 wurde reflektiert und besprochen, was besser geht. Hier ging es beispielsweise um das Augenmaß der Wertungsrichter, aber auch um Auftreten und Verhalten der JF-Betreuer. Hier wurde daran erinnert, dass sich ALLE ehrenamtlich für die Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehr engagieren und trotz Wettbewerb weder ein Übermaß an Strenge noch ein grenzwertig aggresives Verhalten gegenüber den Wertugsrichter/innen an den Tag gelegt werden dürften. Wertungsrichter und Wettbewerbsleiter berichteten z.B. von "Videobeweisen aus verschiedenen Perspektiven" von Betreuern oder eines erzürnten Anrufes des Wehrführers nach einem Wettbewerb. Hier werden alle zur Mäßigung aufgefordert.
Erfreulich war die große Beteiligung mit Anzahl und aktiver Gestaltung im Austausch bei der Wertungsrichter-Besprechung. So wurde es enie kurzweilige Veranstaltung. So konnten auch die Positionen für den Kreisentscheid am 29. März 2025 und für die Abnahme der Leistungsspange am 21. September 2025 bereits eingeteilt werden. Das war auch nicht immer der Fall und ist sehr erfreulich.




































































