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Buerger Info Achtung auf Eisflächen 2022 001

Seit einigen Tagen gibt es mal wieder Minusgrade und Schnee. Die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster informiert daher am Donnerstag, 8. Januar 2026 daher über die Gefahren auf gefrorenen Eisflächen.

Auf einigen Gewässern haben sich Eisflächen gebildet. Die Feuerwehr warnt davor, solche ungesicherten Eisflächen zu betreten. Es ist unklar, wie dick und tragfähig die Eisflächen sind und es besteht große Gefahr, einzubrechen.

Im Notfall alarmieren Sie bitte Rettungskräfte stets mit dem Notruf 112. 
Mehr Infos: Bürger-Info: Achtung auf Eisflächen - Rettung aus dem Eis

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Buerger Info Achtung auf Eisflächen 2022 001

 

Nachtrag: 
Auch der Wasserverband Kinzig warnt am 09.01.2026 vor Betreten von Eisflächen:

Warum die Kinzigtalsperre trotz Eisdecke zur tödlichen Falle werden kann

Unsichtbare Gefahr

Lebensgefahr an der Kinzigtalsperre? Wasserverband mit deutlicher Eis-Warnung

 
Der Wasserverband Kinzig warnt eindringlich vor dem Betreten der Eisflächen auf der Kinzigtalsperre. Trotz der vermeintlichen Stabilität birgt das Eis durch schwankende Wasserstände lebensgefährliche Risiken. Was macht die Situation so besonders gefährlich?

Bad Soden-Salmünster. Angesichts der anhaltenden Minusgrade und der damit einhergehenden Eisbildung auf dem Stausee der Kinzigtalsperre spricht der Wasserverband Kinzig (WVK) eine dringende Warnung aus. Das Betreten der Eisflächen zwischen Bad Soden-Salmünster/Ahl und Steinau an der Straße sei schlichtweg lebensgefährlich und daher strengstens untersagt.

Die Gefahr auf einer Talsperre unterscheidet sich wesentlich von der auf natürlichen Seen. Durch den regulierten Betrieb der Talsperre schwankt der Wasserstand kontinuierlich. Sinkt der Wasserspiegel ab, nachdem sich bereits eine Eisschicht gebildet hat, entstehen unter der Oberfläche großflächige Hohlräume.

Unsichtbare Gefahren durch schwankende Wasserstände

Die Eisdecke verliert dadurch ihre tragende Stütze durch das Wasser und kann bereits bei geringer Belastung unvermittelt einbrechen. Zusätzlich weist der Wasserverband auf die ungleichmäßige Dicke der Eisschicht hin.

Insbesondere im Bereich des fließenden Gewässers der Kinzig bleibt das Eis aufgrund der Strömung deutlich dünner, was das Risiko eines Einbruchs für Mensch und Tier massiv erhöht. Obwohl rund um die Kinzigtalsperre zahlreiche Schilder auf die Lebensgefahr hinweisen, werden diese Warnungen laut Beobachtungen des WVK regelmäßig ignoriert.

Vermeintliche Dicke der Eisfläche kein Gradmesser

Der Verband betont, dass die Schilder unabhängig von der optischen Beschaffenheit oder der gefühlten Dicke des Eises verbindlich sind.

Ein Missachten der Verbote wird als unverantwortlich eingestuft. Im Rahmen turnusmäßiger Kontrollfahrten leisten die Mitarbeiter des Wasserverbands derzeit verstärkt Aufklärungsarbeit am Stausee.