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Die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster wurde am Donnerstag, 24. September 2020 um 10:07 Uhr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Bad Sodener Kurgebiet alarmiert. Bei der Erkundung der Feuerwehr-Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass der Brandmelder bei Küchendämpfen ausgelöst hatte. Nach Kontrolle des Bereichs konnte keine Gefahr festgestellt werden und die Anlage dem Betreiber übergeben werden.
Seit dem 22. September 2020 werden die Hallentore am Bad Sodener Feuerwehrhaus erneuert. Das erste Tor wurde am Stellplatz der Drehleiter getauscht. Praktisch täglich kommt ein neues Tor hinzu.
In der dicht bebauten Altstadt von Salmünster kam es am Dienstagmittag, 22. September 2020 zu einem Brand. Die Feuerwehren Salmünster und Bad Soden wurden um 11:57 Uhr mit dem Stichwort: "Brennt Baum an Gebäude" alarmiert. Schon auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus der Salmünsterer Altstadt wahrzunehmen, so dass sogar bereits die frühzeitige Nachalarmierung der Feuerwehr Huttengrund angezeigt wurde.
Die Feuerwehren Bad Soden und Ahl wurden am Montag, 21. September 2020 um 10:01 Uhr zur Unterstützung der Landung eines Rettungshubschraubers für eine Notfallverlegung alarmiert. Rettungsdienst und Notarzt waren vor Ort sowie die Feuerwehr mit einem Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16 Bad Soden), einem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF Ahl) und dem Einsatzleitwagen (ELW 1 Bad Soden-Salmünster).
Am Montag, 21. September 2020 ist am Stausee Ahl die Zufahrt zur Slippingstelle Süd (zwischen Staumauer und Kiosk) aufgrund der Sperrung des Stichweges von der K987 im Zuge der Bauarbeiten voll gesperrt. Zugang zum Stausee gibt es für Rettungsboote an diesem Tag nur über die Slippingstelle Ost (Zufahrt über Klärwerk Steinau).
Die Feuerwehr Bad Soden wurde am Sonntagnachmittag, 20. September 2020 um 15:38 Uhr erneut zu einem Einsatz alarmiert. Auf "Dachstuhlbrand" lautete diesmal die Einsatzmeldung. In Schlüchtern hatte eine Garage in einem Wohngebiet Feuer gefangen, woraufhin um 15:29 Uhr die Feuerwehr Schlüchtern alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Garage bereits im Vollbrand und der Brand war schon auf zwei Nachbargebäude bzw. drohte akut übergegriffen. Daher wurde u.a. zusätzlich sofort die Drehleiter der Feuerwehr Bad Soden als 2. Drehleiter nachalarmiert und zuvor noch die Feuerwehr Herolz.
Die Ffeuerwehr Bad Soden wurde am Sonntagnachmittag, 20. September 2020 um 14:37 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Kurbetrieb in Bad Soden alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort konnte keine Auslöseursache und bei der Kontrolle keine Gefahr im betreffenden Zimmer festgestellt werden. Somit konnte bald Entwarnung gegeben werden, die Anlage zurückgestellt und dem Betreiber übergeben werden. Um 15:00 Uhr war der Einsatz beendet.
Die Feuerwehr Salmünster wurde am Donnerstag, 17. September 2020 um 16:47 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert. Im Bereich Bahnhofstraße / Ecke Bad Sodener Straße kam es zu einem Betriebsmittelauslauf an einem Kraftfahrzeug. Ein Pannenhilfsdienst war bereits vor Ort. Die Feuerwehr Salmünster rückte mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) und dem Rüstwagen (RW 1) aus.
Die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster wurde am Mittwoch, 16. September 2020 um 14:36 Uhr zu einem Brandeinsatz in Bad Soden alarmiert. Die Polizei wurde auf einen ausgelösten Heimrauchmelder in einer Wohnung in Bad Soden aufmerksam gemacht, woraufhin die Feuerwehr alarmiert wurde.
Bei der Erkundung durch die Feuerwehr wurde zunächst eine Verrauchung im 2. OG festgestellt. Die Wohnungstür konnte gewaltfrei geöffnet werden und ein Trupp unter Atemschutz die Lage im Inneren erkunden. Dabei wurde festgestellt, dass ein Topf auf einem Herd ("Essen auf Herd") angebrannt war. Der Topf mit dem Brandgut wurde daraufhin von dem Trupp aus dem Gebäude gebracht, die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera überprüft und Lüftungsmaßnahmen eingeleitet.
Der bundesweite Warntag hat nicht wie erwartet funktioniert. Einige WarnApps warnten zu spät, andere gar nicht, Sirenen gingen nur dort, wo sie nicht bereits nach dem Ende des Kalten Krieges in den 1990er Jahren abgebaut wurden oder sie überhaupt zentral gesteuert auslösbar sind. Ziel solcher Probealarmierungen ist jeweils nicht nur, der Bevölkerung das Warnsystem und entsprechendes Verhalten in Warnsituationen vertraut zu machen, sondern auch immer, das System zu testen. Insofern war der Warntag erfolgreich, weil er Schwächen im System, beispielsweise die Überlastung bei gleichzeitiger Massennutzung oder der Rückbau im Zivilschutz der letzten Jahrzehnte, aufzeigte, an denen nun gearbeitet werden kann. Also keine Katastrophe, sondern nur eine Probe und ein Erkenntnisgewinn.
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