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Die Feuerwehr Huttengrund ist ein Garant für gute Organisation und ausgelassene Stimmung. Am Samstag, 23. Januar 2016 um 19.59 Uhr konnten das wieder alle, die ein Ticket ergattern konnten, live in der Huttengrundhalle erleben.
Nicht nur die Sirenen im Stadtgebiet benötigten am Samstag, 23. Januar 2016 die Aufmerksamkeit bei der quartalsmäßigen Funktionsprobe. Nachdem die Feuerwehr ohne Einsatz durch die "Blitzeis-Nacht" kam, löste um 15.16 Uhr die Brandmeldeanlage einer Bad Sodener Einrichtung aus. Neben Rettungsdienst zur Bereitstellung war die Feuerwehr Bad Soden mit Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) und Drehleiter (DLK 23/12) sowie der Einsatzleitwagen (ELW 1) im Einsatz. Vor Ort konnte bei der Kontrolle festgestellt werden, dass die Auslösung bei Bauarbeiten geschah und keine Gefahr festzustellen war.
Mit Unterstützung der "Großen" sammelte die Kinderfeuerwehr Alsberg auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtsbäume im Dorf ein. Am Samstagnachmittag, 23. Januar 2016 zogen die Kinder durch das Dorf und sorgten dafür, dass alle Weihnachtsbäume aufgeladen wurden. Anschließend wurden die Bäume gleich verbrannt.
Foto: Roland Huth (FF Alsberg)
Die Freiwillige Feuerwehr Alsberg hatte am Freitagabend, 22. Januar 2016 ihre Jahreshauptversammlung. Vorsitzender und Einsatzabteilungs-Sprecher Roland Huth hielt den Jahresbericht über 2015. Anwesend war auch Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde.
Foto: Christian Hummel (FF Ahl)
Der Deutsche Wetterdienst warnt für Freitagabend, 22. Januar 2016 und die Nacht auf Samstag, 23. Januar 2016 bis in die Morgenstunden bei Minustemperaturen vor Blitzeis. In der Warnstufe rot (Unwettergefahr) wird ab 21 Uhr auch im Main-Kinzig-Kreis bis in die Niederungen eine Schnee- und Eisregenfront aus westlicher Richtung erwartet. Es besteht höchste Gefahr von Blitzeisbildung. Es wird geraten, Fahrzeuge stehen zu lassen.
Die Feuerwehr Salmünster wurde am Freitagmorgen, 22. Januar 2016 um 10.51 Uhr zu einem Brandmeldealarm gerufen. In einer Salmünsterer Einrichtung löste die Brandmeldeanlage aus. Die Feuerwehr Salmünster rückte mit dem Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6) aus. Bei der Kontrolle konnte keine Gefahr festgestellt werden. Die Anlage hatte während Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage ausgelöst.
Am Samstag, 23. Januar 2016, planmäßig gegen 11.20 Uhr, werden im Stadtgebiet Bad Soden-Salmünster wieder die Sirenen getestet. Der einminütige Dauerton mit zwei Unterbrechungen dient zur Wanrnung der Bevölkerung bei bestimmten Lagen (z.B. Hochwassergefahr) oder zur Alarmierung der Feuerwehr in manchen Orten oder bei größeren Ereignissen.
Die Feuerwehren Bad Soden, Huttengrund und Ahl wurden am Mittwochmorgen, 20. Januar 2016 um 8.18 Uhr nach einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Einrichtung im Bad Sodener Kurgebiet alarmiert. Ein Rauchmelder im Kellergeschoss des Gebäudes hatte Alarm geschlagen. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich, konnte aber keine Gefahr feststellen. Nach kurzer Zeit war der Einsatz bereits beendet.
Die Feuerwehr Mernes wurde am Dienstag, 19. Januar 2016 um 14.36 Uhr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Einrichtung in Steinau-Marjoß mitalarmiert. Die Feuerwehr Mernes rückte mit ihrem Löschgruppenfahrzeug (LF 8/6) aus. Unter Leitung des Steinauer Stadtbrandinspektors wurde die Einsatzstelle in Marjoß kontrolliert. Da die Anlage während Bauarbeiten auslöste und keine Gefahr festzustellen war, konnte die Anlage zurückgestellt werden.
Da ist er ja - der Winter. Mit Schnee, glatten Straßen, gefrorenen Scheiben und richtigem Frost. Am Sonntagmorgen schneite es auch in Bad Soden-Salmünster ordentlich bis in die Niederungen. Und die Nachttemperaturen auf Montag und auf Dienstag, 19. Januar 2016 gingen auf etwa 10 Grad Minus hinunter.
Achtung Wasserrohrbruch:
Das ist Anlass für die Feuerwehr, mal wieder vor der Gefahr geplatzter Leitungen zu warnen. Nach einem starken Frost und anschließendem Tauwetter häufen sich üblicherweise die Feuerwehr-Einsätze mit dem Stichwort: "Wasser im Gebäude". Leitungen, in denen Wasser steht, d.h. nicht in Bewegung ist, können bei tiefen Temperaturen unter Null Grad Celsius platzen, da das Wasser gefriert. Zum Problem wird dies, wenn das gefrorene Wasser bei Tauwetter schmilzt und durch die Risse der Leitung ausdringt.
In den Bürger-Infos zu Wasserrohrbrüchen haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, wie sie dies verhindern können.
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