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Am Donnerstag (13.01.2011) stieg der Pegel der Salz in Bad Soden stark an. Gegen Mitternacht stand der Pegel noch auf entspannte 75 cm. Er erreichte bereits in der Nacht Meldestufe I (110 cm) und um 8.30 Uhr dann Meldestufe II (160 cm). Gegen 11 Uhr wurde die TEL alarmiert und um 11.30 Uhr begonnen, die Ortsteil-Feuerwehren, der 2. Brandschutzzug (Katatrophenschutzzug MKK) und das DLRG zu alarmieren. Bis zum Abend stieg der Pegel auf seinen kritischen Scheitelpunkt 227 cm an und entwickelte sich dann im Laufe des Abends zurück. Die Einsatzkräfte konnten um 17 Uhr nach Hause geschickt werden, die TEL beobachtete den Pegel noch länger. Am späten Abend ging er allerdings auf 199 cm zurück. Mehr zum Hochwasser und den Schutzmaßnahmen der Feuerwehr am 13. Januar 2011 in der Pressemitteilung.
Der ehemalige Bad Sodener Wehrführer, Bad Soden-Salmünsterer Stadtbrandinspektor und Kreisbrandmeister im Main-Kinzig-Kreis Winfried Kirchner berät die Bewohner der hochwassergefährdeten Bereiche Bad Sodens künftig über effizienten Hochwasserschutz. Anfangen bei baulicher Vorsorge bis hin zum richtigen Füllen und Stapeln von Sandsäcken: Winfried Kirchner ist durch seine langjährige Tätigkeit bei der Feuerwehr erfahren und kann der Bevölkerung hier wertvolle Tipps geben.
Am Samstag, 8. Januar 2011 wurde die TEL und am frühen Nachmittag die Feuerwehren Bad Soden, Salmünster und das DLRG, sowie der 2. Brandschutzschutz (KatSZug MKK) zum Hochwassereinsatz alarmiert. Die Bevölkerung wurde mit Lautsprecherdurchsagen über den ELW über die Hochwasserlage gewarnt und um Vorbereitung gebeten.
Pegelstand Salz - Bad Soden
07.01.2011 - 24.00 Uhr - 165 cm - Tendenz ^
07.01.2011 - 23.00 Uhr - 165 cm - Tendenz ^
07.01.2011 - 22.00 Uhr - 164 cm - Tendenz ^
07.01.2011 - 21.00 Uhr - 164 cm - Tendenz ^
Bedingt durch das einsetzende Tauwetter drang Wasser in eine Dachgeschosswohnung in Bad Soden ein. Die Feuerwehren Bad Soden und Ahl wurden am Donnerstagnachmittag, 6. Januar 2011 um 15.35 Uhr zur Hilfeleistung alarmiert. Durch die zentimeterdick vereiste erste Dachziegelreihe staute sich das Tauwasser zurück und drang in die Wohnung ein. Die Lage wurde mittels Absturzsicherung ermittelt und eine Dachdeckerei telefonisch um Rat gefragt.
Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) warnt aktuell für Donnerstag und Freitag (6./7.1.2011) vor:
Um 14.15 Uhr am Montag, 3. Januar 2011 wurden die Feuerwehren Bad Soden und Ahl zum 1. Einsatz der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster im neuen Jahr gerufen. Im Schnee hatte sich ein Rettungswagen (RTW) festgefahren. Etwa zehn Einsatzkräfte aus Bad Soden und Ahl konnten den RTW in Bad Soden sicher aus der Notlage befreien, so dass das Rettungsmittel wieder uneingeschränkt zur Verfügung stand.
Am 17. Dezember 2010 konnten Drehleitermaschinisten der Feuerwehr Bad Soden die neue Drehleiter DLK 23/12 auf Iveco Magirus direkt vom Werk in Ulm abholen. Am 30. Dezember 2010 fand ein kleiner Fototermin mit der Presse statt, nachdem der Magistrat vor seiner Sitzung am 27. Dezember das Fahrzeug bereits in Augenschein nahm.
Die neue DLK 23/12 ersetzt die Drehleiter von 1980, die noch gut in Schuss ist, aber zum weiteren sicheren Betrieb in Kürze Reparaturen erfordert hätten.
Mehr Infos dazu in der Pressemitteilung.
Landrat Erich Pipa und Kreisbrandmeister Markus Busanni verabschiedeten im Gefahrenabwehrzentrum des Main-Kinzig-Kreises die verdienten Feuerwehrmänner, Kreisbrandinspektor Karl-Heinz Rothländer (Linsengericht-Altenhaßlau) und Kreisbrandmeister Winfried Kirchner (Bad Soden-Salmünster - Bad Soden).
Am Dienstagnachmittag, 21. Dezember 2010, war die Feuerwehr Bad Soden 1 1/4 Stunden mit einer Ölspur beschäftigt. Die Verkehrsgefährdung auf der Durchgangsstraße Romsthaler Straße wurde beseitigt, das Öl aufgenommen. Kurz nach 16.30 Uhr war der Einsatz beendet und die Straße wieder ohne weitere Gefährdung für den Feierabendverkehr zugänglich.
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