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Nachdem der Unterverbandswettbewerb der Jugendfeuerwehren letztes Wochenende (09.06.2013) in Herolz sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist, war diesmal am 16. Juni 2013 in Kressenbach schönstes Wetter. Ein blauer Himmel und noch auszuhaltende Temperaturen begleiteten die Kinder und Jugendlichen aus dem Unterverband Schlüchtern.
Die Freiwillige Feuerwehr Salmünster und auch Mitglieder anderer Feuerwehren aus Bad Soden-Salmünster besuchten am Samstag, 15. Juni 2013 die Eröffnung und den Tag der offenen Tür des Feuerwehr- und Rettungstrainingscenters (FRTC) der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main. Ein Kollege der Salmünsterer Feuerwehr arbeitet dort.

Genau so soll die 72Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) laufen, die am Donnerstagnachmittag, 13. Juni 2013 um 17.07 Uhr bundesweit begann: Ein kurzer Anruf beim 1. Vorsitzenden und beim Wehrführer und die Pfadfinder haben schon die erste Unterstützung für ihr Projekt: Sie dürfen das Feuerwehrhaus bzw. das Gelände für ihren Projektauftrag nutzen: Ihr Auftrag ist es, innerhalb 72 Stunden Fahrräder zu sammeln, diese aufzubereiten und verkehrssicher zu machen. Sie werden dann dem Schloss Hausen übergeben. Dort gibt es "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" (UMF), die kein Fahrrad haben. Mobilität ist aber gut, um Kontakte aufzubauen und zu halten und die Integration zu fördern. Wer also ein gebrauchtes Fahrrad abgeben kann:
Die Pfadfinder sammeln Fahrräder bis Samstagvormittag und bereiten diese dann auf. Diese können tagsüber am Feuerwehrhaus Ahl bei den Pfadfindern abgegeben werden. Gebraucht werden auch funktionsfähige Ersatzteile (Dynamo, Fahrradlampen etc.) und Spenden, u.a. um solche Ersatzteile zu kaufen. Mehr Infos: www.72stunden.de Tolles Video aus Bad Soden-Salmünster - Hier anschauen (auch auf www.hr3.de).
Projektgruppe DPSG Ahl/Salmünster Cooles Video aus Freibung: Video youtube "Sozialaktion" Style aus Freiburg
Noch vor ein paar Stunden waren sie im Katastrophengebiet im Hochwassereinsatz. Nun sind die 190 Einsatzkräfte aus dem Katastrophenschutzverband Main-Kinzig sicher und wohlbehalten wieder in ihre Heimatgemeinden zurückgekehrt. Gegen 23 Uhr am Dienstagabend, 11. Juni 2013 kamen die Einheiten auf dem Rastplatz Schlüchtern (Distelrasen) an. Dort wurde der Verband und die einzelnen Züge aufgelöst. Bis dann der letzte nach dem Ausräumen und Aufrüsten des Fahrzeuges aus Bad Soden-Salmünster in Salmünster, Bad Soden, Romsthal und Mernes zuhause war, war es letztlich nach 2:30 Uhr.
Der Einsatz des Katastrophenschutzverbandes Main-Kinzig in Brandenburg geht heute zu Ende. Am Dienstagmittag, 11. Juni 2013 geht der Einsatz weit früher als erwartet zu Ende. Am Samstagmorgen waren die 190 Helfer erst angekommen. Am späten Dienstagabend werden die fünf Züge des Main-Kinzig-Kreises unter Führung von Kreisbrandinspektor Markus Busanni in Wächtersbach zentral zurückerwartet.
Über die Einsatzkräfte der Feuerwehr Schlüchtern berichten die Kinzigtal-Nachrichten heute: KN-Bericht vom 11.06.2013
Zum Einsatzresümee hat die Pressestelle des Main-Kinzig-Kreises eine Pressemitteilung herausgegeben, aus der wir hier zitieren:
Eine erfreuliche Nachricht aus Südbrandenburg. Am Freitagabend wurde der Ort Mühlberg an der Elbe aus Sicherheitsgründen evakuiert. Es musste davon ausgegangen werden, dass die teils aufgeweichten Deiche dem ernormen Druck des Elbehochwassers nicht stand halten würden und Mühlberg überschwemmt würde.
Am Sonntagabend, 9. Juni 2013 um 19 Uhr wurden die Einheiten des Main-Kinzig-Kreises "dringend" zum Einsatz gerufen. Im 40 Kilometer entfernten Einsatzort galt es eine Deichsicherung mit Sandsäcken durchzuführen. "So eine lange Alarmfahrt hatte ich auch noch nicht", berichtet GF Denis Hartwig aus Bad Soden-Salmünster.
Die Freiwillige Feuerwehr Salmünster sicherte am Sonntagmorgen, 9. Juni 2013 die Prozession zum Blutsonntag ab.
Die Katastrophenschutzeinheiten des Main-Kinzig-Kreises werden in und um die Stadt Mühlberg/Elbe eingesetzt. Mühlberg liegt direkt an der Elbe, die Stadt ist auf brandenburgischer Seite, auf der anderen Elbeseite liegt das Land Sachsen. www.muehlberg-elbe.de
Heute, Sonntag, 9. Juni 2013 nutzte der 2. Löschzug MKK die Gelegenheit zu einer Erkundungs- und Orientierungsfahrt des Einsatzgebietes bei Tageslicht. Auf dem Foto ist der komplette Zug 2 des Main-Kinzig-Kreises zu sehen (ohne das Wechselladerfahrzeug). An der vierten Position das LF 10/6 aus Salmünster.
Fotos und Anmerkungen: Denis Hartwig (FF Mernes)
Nach der ersten Nacht und dem ersten Sichern eines Hochwasserdeiches in Mühlberg, kann Gruppenführer Denis Hartwig am Sonntag, 9. Juni 2013 auch etwas über die Rahmenbedingungen berichten:
Untergebracht sind die Einheiten des Main-Kinzig-Kreises im 420 Einwohner kleinen Dorf Beyern, ein Stadtteil von Falkenberg/Elster. Beyern selbst ist aufgrund seiner Lage nicht hochwassergefährdet. Die Einsatzgebiete sind aber nicht weit entfernt:
Mühlberg, das am Freitag bereits durch die Medien ging, da es komplett evakuiert werden musste, liegt hier nur 30 Kilometer entfernt. Das ist mit dem Zug (nicht mit der Bahn) etwa eine Stunde entfernt.
Die 18 teilnehmenden Mannschaften der Jugendfeuerwehren des Unterverbandes Schlüchtern haben einige Wochen trainiert. Am Sonntag, 9. Juni 2013 stand nun der Wettbewerb im Unterverband an. Ausrichter war die Feuerwehr Herolz anlässlich ihres 80-jährigen Jubiläums und 45 Jahre Jugendfeuerwehr.
Nach den Durchläufen am Morgen musste der Wettbewerb aufgrund von Starkregen und Gewitter am Vormittag zunächst unterbrochen und schließlich um 12:30 Uhr ganz abgesagt werden. Die Mannschaften aus Bad Soden-Salmünster waren bis dahin noch nicht gestartet. Im Einvernehmen mit dem Schlüchterner Stadtbrandinspektor Helmut Zinkand konnte Unterverbandsjugendfeuerwehrwart Oliver Zimmermann den Unterverbandswettbewerb auf kommende Woche (16. Juni 2013) legen.
Der erste Einsatzort am Samstag, 8. Juni 2013 konnte für die Katastrophenschützer aus dem Main-Kinzig-Kreis nach sechs Stunden beendet werden.
In den letzten Tagen gab es bereits öfter Warnungen vor Gewitter und Starkregen. Bisher hatten wir in Bad Soden-Salmünster Glück gehabt, wie auch gestern. Aktuell hat der Deutsche Wetterdienst wieder eine Warnung (Stufe orange) für den Main-Kinzig-Kreis für Sonntagmittag, 9. Juni 2013 herausgegeben.
Die Ruhezeit nach der langen Fahrt nach Beyern währte nur wenige Stunden.
Um etwa 15 Uhr am Samstagnachmittag (8. Juni 2013) sind die Katastrophenschutz-Einheiten des Main-Kinzig-Kreises mit unseren Kräften aus Bad Soden-Salmünster gut im Zielort Beyern (Stadt Falkenberg/Elster) im südlichen Brandenburg angekommen.
Trotzdem die fünfzig Fahrzeuge aus dem Main-Kinzig-Kreis nach eigenen Angaben gut voran kommen, dauert eine Fahrt im Zug über mehr als 400 Kilometer Strecke doch eine geraume Zeit. Um 4:45 Uhr starteten die Kreiseinheiten in Wächtersbach.
Am Samstag, 8. Juni 2013 fand in Biedenkopf (Kreis Marburg-Biedenkopf) die Verbandsversammlung des Nassauischen Feuerwehrverbandes (Bezirksfeuerwehrverband) statt. Der Main-Kinzig-Kreis war mit vollen 20 Delegierten anwesend.
Aus dem Unterverband Schlüchtern waren delegiert: KBI a.D. Karl Noll (FF Huttengrund), Bernd Ulrich, Unterverbandsvorsitzender Bernd Schauberger (FF Niederzell), Matthias Hummel (FF Ahl) und Frank Seidl (FF Ahl / Salmünster).
Um den Hochwassereinsatz des Katastrophenschutzes in Brandenburg etwas zu begleiten, geben wir hier die Infos unserer Einsatzkräfte aus dem Katstrophengebiet weiter. Das soll auch den Angehörigen, Freunden und Kameraden ermöglichen, einigermaßen auf dem Laufenden zu sein.
Die Mannschaft aus Bad Soden-Salmünster ist am Samstagmorgen, 8. Juni 2013 gut im Katastrophenschutz-Konvoi des Main-Kinzig-Kreises gestartet und fährt nach "Beyern", einem Dorf der Stadt Falkenberg/Elster im südlichen Brandenburg. "Florian Bad Soden-Salmünster 8-43-1", wie der Funkrufname des Salmünster Kats-Löschgruppenfahrzeuges lautet, ist inmitten des Löschzuges 2 unterwegs. Gruppenführer Denis Hartwig schickte uns die erste Impression von der Fahrt um 5:24 Uhr: "Immer der Sonne entgegen".
Wenn man den Anlass ausblendet, so war es ein durchaus ein imposantes Bild auf dem Wächtersbacher Messegelände. Samstagnacht, 8. Juni 2013 gegen 3 Uhr machten sich Feuerwehrfahrzeuge aus dem gesamten Kreisgebiet auf nach Wächtersbach. Nach und nach sammelten sich hier etwa 180 Einsatzkräfte aus dem Kreisgebiet zum Abmarsch auf dem Messegelände, das die Feuerwehr Wächtersbach unter Stadtbrandinspektor Markus Metzler hervorragend vorbereitet hatte. Unter den Katastrophenschützern war auch eine Gruppe Feuerwehrfrauen und -männer aus Bad Soden-Salmünster.
Nach der ersten Organisation der Züge und einer einführenden Ansprache des Verbandsführers, Kreisbrandinspektor Markus Busanni, ging es um 4.45 Uhr im Konvoi mit etwa 50 Fahrzeugen mit Blaulicht gen Osten. Etwas Verwunderung gab es bei dem einen oder anderen, als es hieß, dass der Zug nach Beyern fährt. Beyern (Stadt Falkenberg/Elster) ist ein 418 Seelen Dorf im südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster zwischen Leipzig und Cottbus, südlich von Dessau, nördlich von Dresden. Beyern ist 424 Kilometer entfernt.
Am Donnerstagabend, 6. Juni 2013 bekam der 2. Brandschutzzug des Main-Kinzig-Kreises (Katastrophenschutzzug der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster) den Voralarm für einen möglichen Hochwassereinsatz in Dresden.
Eine erste Vorbesprechung gab es wenige Minuten später im Feuerwehrhaus Bad Soden.
Am späten Freitagnachmittag wurde nun tatsächlich der Marschbefehl erteilt: Um 4 Uhr am Samstagmorgen, 8. Juni 2013 sollen die Katastrophenschutzeinheiten aus dem Main-Kinzig-Kreis ins Krisengebiet nach Ostdeutschland starten - darunter das Löschgruppenfahrzeug aus Salmünster mit 9 Einsatzkräften (es standen sogar mehr Freiwillige für den Hochwassereinsatz bereit). Mühlberg in Brandenburg wurde als mögliches Ziel ausgegeben. Mühlberg an der Elbe wurde noch am Freitagabend evakuiert, da die Dämme zu brechen drohten.
Es ist Anfang Juni 2013 und wir haben wieder eine Hochwasserkatastrophe im Süden und Osten des Landes. Erst langsam kam diesmal das Bewusstsein, dass dieses Hochwasser dramatische Formen annehmen würde. Der Stand des Jahrhunderhochwassers von 2002 wurde stellenweise übertroffen. Gebiete von Passau (Bayern, Deggendorf Fischerdorf steht ca. 2 Meter unter Wasser) über Dresden und weiter nordwärts nach Niedersachsen sind betroffen. Katastrophenschutzeinheiten, Hilfsorganisationen und Privatpersonen, teils organisiert über soziale Medien, sind seit Tagen im Einsatz. Auch aus dem Main-Kinzig-Kreis sind Kräfte von THW und anderen Einheiten aktiv.
Schäden sind noch gar nicht absehbar, der Scheitelpunkt der Pegelstände ist im Osten erst jetzt erreicht, es wird gehofft und gearbeitet dafür, dass die Schutzdämme und Deiche halten, um noch Schlimmeres zu verhindern.
Nun sind aber - neben der aktiven Hilfe vor Ort - auch Spenden gefragt.
Archivfoto: 2002 in Dessau (Frank Seidl)
Wir haben hier verschiedene Spendenkonten benannt:
Es traf die Ahler wie ein Blitz, als der Hessische Rundfunk Ahl für einen Besuch und Bericht für das Format "Dolles Dorf" zog. Das war verrückter Drehfreitag, am 17. August 2012, den auch die Freiwillige Feuerwehr und deren Mitglieder aktiv unterstützten, auch wenn die Feuerwehr im eigentlichen Bericht nur auf dem Schlussbild mit dem nagelneuen Mannschaftstransporter zu sehen war.
Nun geht es unter allen "Dollen Dörfern" von 2012 in das Voting, wer das "Dollste Dorf" wird.
Von 2. bis 6. Juni 2013 kann nun für das Dorf Ahl angerufen werden:
Für Sonntag, 2. Juni 2013 hat die Freiwillige Feuerwehr Alsberg die Bevölkerung zu einem Frühschoppen ab 11 Uhr und einem kleinen Sommerfest mit Grillen am Feuerwehrhaus eingeladen.
Der Deutsche Wetterdienst hat am Donnerstagvormittag, 30. Mai 2013 eine "Vorabinformation Unwetter" auch für den Main-Kinzig-Kreis ab Donnerstagabend, 30. Mai ab ca. 22 Uhr herausgebracht. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und Nachrichten des Wetterdienstes (www.dwd.de). Der Pegelstand der Salz in Bad Soden lag am 30. Mai 2013 um 14 Uhr bei unbedenklichen 42 cm (erste Warnstufe ab 110 cm). Der Pegel ist am Pegelhäuschen an der Grundschule an der Salz abzulesen.
Der Warntext des DWD lautet:
Entgegen aller Befürchtungen erwartete die Ahler an Fronleichnam, 30. Mai 2013 kein Regen von Anfang an, sondern der Tag präsentierte sich - trotz gelegentlicher Wolken - als freundlich und einladend. Mehrere Hundert Gäste kamen an diesem Donnerstag bereits vorbei. Die Feuerwehr Ahl freut sich auf noch mehr Besucher bis zum Abend und hat genug Speisen und Getränke parat.
Erstmals seit Einführung der neuen Hessischen Feuerwehrleistungsübung im Jahre 2008 hat ein Feuerwehrmann aus Bad Soden-Salmünster die persönliche Leistungsstufe "Gold 5" erreicht: Marc Peichl aus Ahl.
Nicht nur die Leistung der beiden Bad Soden-Salmünsterer Gruppen beim Kreisentscheid der Hessischen Feuerwehrleistungsübung stimmte, sondern auch die persönlichen Leistungen. Die Theorie (Fragebögen) und Praxis (Wohnungsbrand - Innenangriff mit Menschenrettung und Außenangriff über Steckleiter) hatten sie als Gruppe Bad Soden-Salmünster 1 (Ahl, Salmünster, Huttengrund) und Bad Soden-Salmünster-Mernes souverän mit der Leistungsstufe Gold und dem 6. und 5. Platz gemeistert.
Beim persönlichen Leistungsabzeichen (Eisern, Bronze, Silber, Gold, Gold5) musste man ab der Stufe Bronze neben der erfolgreichen Teilnahme an der Gruppenleistung auch noch einen separaten Bogen mit bis zu 32 Fragen bearbeiten. Alle 19 Teilnehmer aus Bad Soden-Salmünster haben ihre persönliche Leistungsstufe erreicht. Siehe unten.
Fotos (Giulia Varisco, FF Bad Soden): oben - Team Mernes mit Betreuern und Ersatz. Unten Team Bad Soden-Salmünster 1 mit KBI Markus Busanni
Bei Dauerregen und nasskaltem Wetter fand am Sonntag, 26. Mai 2013 der Kreisentscheid der Hessischen Feuerwehrleistungsübung in Freigericht-Somborn statt. Erstmals seit Einführung der neuen, sehr einsatzpraxisorientierten Leistungsübung 2008 nahmen gleich zwei Gruppen der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster teil. Beide Teams erreichten überraschend das gleiche Ergebnis: 97,2 % und erreichten deutlich eine Leistung mit Goldstatus sowie einen hervorragenden Rang. Aufgrund der schnelleren Übung hatte das Merneser Team dann verdient die bessere Platzierung:
Von 35 Mannschaften aus dem ganzen Main-Kinzig-Kreis erreichte das Team "Bad Soden-Salmünster-Mernes" mit Gruppenführer Denis Hartwig den 5. Platz und die gemischte Mannschaft "Bad Soden-Salmünster 1" (Ahl, Salmünster, Huttengrund) mit Gruppenführer Frank Seidl den 6. Platz.
Die Feuerwehr Salmünster probierte bei ihrem Frühlingsfest erstmals eine Neuigkeit aus: Anlässlich des fußballhistorischen Championsleague Finales Bayern München gegen Borussia Dortmund gab es im Feuerwehrhaus ein Public Viewing aus. Das wurde gut angenommen und das Feuerwehrhaus Salmünster war voll mit Bayern und Borussia-Fans, friedlich dem spannenden Spiel lauschend. Dafür unterbrachen sogar "Die Uffgeplatzde" ihre tolle Musik. Nach dem Spiel, das 2 : 1 für die Bayern ausging, ging es noch lange weiter mit uffgeplatzder Musik und riesig toller Stimmung.
Der Deutsche Wetterdienst warnt Samstag, 25. Mai 2013, 20 Uhr in der Warnstufe Orange vor in der Nacht aufkommenden Dauerregen bis Montagmittag, 27. Mai 2013. Bitte beachten Sie bei anhaltendem Regen entsprechende Nachrichten.
Pegel Salz in Bad Soden (Grundschule an der Salz)
26.05.2013 - 1.00 Uhr - 030 cm
26.05.2013 - 2.00 Uhr - 030 cm
26.05.2013 - 5.00 Uhr - 030 cm
26.05.2013 - 10.00 Uhr - 031 cm
26.05.2013 - 12.00 Uhr - 034 cm
26.05.2013 - 15.00 Uhr - 053 cm
26.05.2013 - 18.00 Uhr - 058 cm
26.05.2013 - 20.00 Uhr - 055 cm
26.05.2013 - 23.00 Uhr - 057 cm
27.05.2013 - 12.00 Uhr - 053 cm - Ende der Aufzeichnung.
Das traditionelle Frühlingsfest der Freiwilligen Feuerwehr Salmünster ist in vollem Gange. Die Hüpfburg ist gut besucht, das Fassbier fließt und in der Küche gibt es gute Schnitzel, Hamburger und Würstchen. Auch die Kuchen- und Tortentheke ist seit dem Vormittag eröffnet. Auf Ihren Besuch am Samstag und Sonntag (25./26. Mai 2013) freut sich die Feuerwehr Salmünster.
Die Jugendfeuerwehr Huttengrund vertrat Bad Soden-Salmünster am Samstag, 25. Mai 2013 würdig beim Sinntal-Pokalwettbewerb in Breunings. Beim Bundeswettbewerb schnitt die Mannschaft aus dem Huttengrund sehr gut ab und erreichte mit 1401 Punkten souverän den ersten Platz. Vor Ort war auch Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde.
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