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Am kommenden Wochenende, vom 29. bis 31. Mai 2015 feiert die Freiwilige Feuerwehr Salmünster e.V. ihr 90-jähriges Jubiläum. Die Festvorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn das Frühlingsfest wird dieses Jahr etwas größer. So wurde die Bühne auch nicht am Ende der Fahrzeughalle aufgebaut, wie sonst, sondern größer in der Mitte. Dafür gibt es dann noch ein großes Zelt vor der Fahrzeughalle. Am Bühnenaufbau werkelten die Aktiven ab Samstagmorgen, 23. Mai 2015 eifrig und fleißig, wie unser Bild zeigt.
Für das Festwochenende hoffen die Salmünsterer Feuerwehrleute nun auf viele Besucher. Zum Festprogramm!
Auch am Pfingstwochenende finden wieder Praktika auf Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main statt. Voraushelfer-Leiter Andreas Essel von der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster organisiert die Praktikumsplätze und kümmert sich um die Betreuung der künftigen Voraushelfer der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster. Für den Nachtdienst von Freitag, 22. Mai auf 23. Mai 2015 besetzen nun zwei Ahler Ambergs Frankfurter Rettungswagen.
Die Feuerwehr Ahl half am Sonntagmittag, 17. Mai 2015 beim Aktionstag der Feuerwehr Ulmbach (Steinau a.d.Str.) mit. An verschiedenen Stationen konnten Kinder und Jugendliche Feuerwehr live erleben. Damit machte die Feuerwehr Ulmbach Werbung für die Kinderfeuerwehr und die Jugendfeuerwehr. Eingeladen waren auch Kinder und Jugendliche aus den Nachbardörfern.
Die Feuerwehr Salmünster sicherte am Sonntagmorgen, 17. Mai 2015 eine ungewöhnliche Prozession ab. Etwa 150 Messdiener liefen auf einer kurzen Runde durch den Schwedenring und die Frankfurter Straße, bevor sie geschlossen in die Pfarrkirche St. Peter und Paul einzogen.
Die nächsten Rettungswagen-Praktikumsplätze zur Vorbereitung auf den Voraushelfer-Dienst bei der Feuerwehr konnten am Samstag, 16. Mai 2015 belegt werden. Feuerwehr-Sanitäter Steffen Werth (FF Huttengrund) begann am Morgen seinen 24-Stunden-Dienst auf dem Rettungswagen der Berufsfeuerwache 2 in Frankfurt am Main. Olaf Beitelmann (ehemaliger Rettungssanitäter) von der Feuerwehr Bad Soden trat zeitgleich seinen RTW-Dienst in der Feuerwache 4 an.
Foto: Andreas Essel (FF Salmünster)
Schon seit ein paar Jahren wandert die Feuerwehr Ahl am "Vatertag" (Christi Himmelfahrt) zur "Nachbar"-Feuerwehr Marborn. Auch am 14. Mai 2015 brachen die Einsatzkräfte wieder mit Angehörigen und Freunden auf. Mit "Bollerwagen" und Versorgung ging es am Donnerstagmorgen bei schönstem Wanderwetter am Stausee Ahl vorbei durch den Wald zum Feuerwehrhaus Marborn. Dort wartete schon die leckere Erbsensuppe aus der Feldküche. Auch Einsatzkräfte aus Salmünster waren beim Besuch der Marborner Kollegen dabei.
Auch die Feuerwehr Bad Soden und die Feuerwehr Huttengrund waren an Christi Himmelfahrt, 14. Mai 2015, aktiv. Bei der Prozession der Katholischen Kirchengemeinde entlang der Pacificusstraße sorgten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Soden für die nötige Absicherung.
Foto: André Siemon (FF Bad Soden)
Am Donnerstagmorgen, 14. Mai 2015 fand in Salmünster wieder die Prozession zu Christi Himmelfahrt statt. Die Katholische Kirchengemeinde lief dabei von der Pfarrkirche durch die Frankfurter Straße um die Henry-Harnischfeger-Schule und zurück.
Die Feuerwehr Salmünster sicherte die Prozession wieder zuverlässig ab. Acht Einsatzkräfte unter der Leitung von Wehrführer Andreas Wenzel waren dabei eingesetzt.

Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor starkem Gewitter und Sturmböen bis 85 km/h (Bft 8 und 9), vereinzelt auch schwere Sturmböen um 95 km/h (Bft 10) sowie Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter und Hagel. Warnstufe orange (Warnung vor markantem Wetter).
Die Warnungstufe wurde aktuell für den Main-Kinig-Kreis am Dienstagabend auf "rot" (Unwetterwarnung) hochgesetzt: Schwere Gewitter mit schweren Sturmböen (90 bis 100 km/h - Bft 10) mit Starkregen (35 Liter/qm) und bis zu 3 cm großen Hagelkörnern.
Erneut gab es in einer Einrichtung in Bad Soden ein Brandmeldealarm. Am Samstag, 9. Mai 2015 um 9.31 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Soden alarmiert. Diese rückte mit dem Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) an. Das Gebäude war bereits großteils geräumt. Schon schnell bei der Erkundung stellte sich heraus, dass keine Gefahr bestand und die Räumung nicht fortgesetzt werden musste. Der ausgelöste Melder wurde kontrolliert und die Anlage wieder zurückgesetzt, so dass die Menschen wieder ins Gebäude konnten.
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