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Die Jugendfeuerwehren des Unterverbandes Schlüchtern haben auf ihrer Delegiertenversammlung (9. März 2014 in Schlüchtern-Breitenbach) einen neuen Vorstand auf vier Jahre gewählt.
Neuer Unterverbandsjugendfeuerwehrwart wurde Heiko Kirchner (Stadtjugendfeuerwehrwart Schlüchtern, Hohenzell), der in einer Erklärung zuvor klarstellte, dass er sich als Interimsvorsitzenden sehe und die versammelten Delegierten die Augen und Ohren offen für einen Nachfolger haben sollten, der ggf. schon im kommenden Jahr gewählt werden könne.
Fotos: Fritz Christ (Pressewart Feuerwehr Unterverband Schlüchtern)
V.l.n.r.: Benjamin Tiyaworabun, Jessica Schnarr, Frank L. Seidl, Stefanie Zinkand, Tobias Betz, Carina Leipold, Heiko Kirchner, Tanja Gärtner, Dirk Spielmann, Sandra Leipold sowie Stv. Landesjugendfeuerwehrwart Michael Kittel und Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Schulz; es fehlt: Hubert Bös.
Dienstzeiten von über zehn Jahren in einer Position sind im Ehrenamt heutzutage seltener geworden. Am Sonntag, 9. März 2014 hatten gleich sieben Feuerwehrleute ihr Dienstende im Unterverbandsvorstand der Jugendfeuerwehr, die zwischen dreizehn und 31 Jahren für die Jugendfeuerwehren im Unterverband Schlüchtern arbeiteten. Das sind insgesamt 149 Dienstjahre ehrenamtliches Engagement stadt- und gemeindeübergreifend. Die Delegiertenversammlung zollte diesem Engagement am Sonntag in Schlüchtern-Breitenbach mit einem stehenden Applaus Respekt.
Fotos: Fritz Christ (Pressewart Feuerwehr Unterverband Schlüchtern)
V.l.n.r.: Helmut Zinkand, Uwe Spielmann, Hartmut Jäger, Oliver Zimmermann, Sandra Zeller, Erich Euler, Maik Merz - Das sind 149 Jahre UV-Engagement!
Vierzehn Jahre stand Oliver Zimmermann als Unterverbandsjugendfeuerwehrwart an der Spitze der Jugendfeuerwehr im Unterverband Schlüchtern. Am Sonntag, 9. März 2014 war der letzte Amtstag. Auf der Delegiertenversammlung in Schlüchtern-Breitenbach endete die Amtszeit, mit ihm außerdem von sechs weiteren langjährigen Mitgliedern des Unterverbandsvorstandes.
Das Foto zeigt Oliver Zimmermann (2. v.r.) im Kreise der Politiker Landtagsabgeordneter Heinz Lotz, Stadtrat Werner Wolf (Bad Soden-Salmünster), Bürgermeister Carsten Ulrich (Sinntal), Bürgermeister Walter Strauch (Steinau) und Bürgermeister Falko Fritsch (Schlüchtern).
Ein Sonntagmorgen ist nicht unbedingt die Lieblingszeit für junge Leute, schon gar nicht für eine Versammlung. Dennoch waren die Jugendfeuerwehrwarte/innen, Stellvertreter/innen und Betreuer/innen der Jugendfeuerwehren der Städte Bad Soden-Salmünster, Steinau, Schlüchtern und der Gemeinde Sinntal zahlreich angetreten. Am Sonntagmorgen, 9. März 2014 um 9.30 Uhr fand in Schlüchtern-Breitenbach die Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehr im Unterverband Schlüchtern statt. Alle 14 Delegierte der Jugendfeuerwehren aus Bad Soden-Salmünster (Ahl, Bad Soden, Huttengrund, Katholisch-Willenroth, Kerbersdorf, Mernes, Salmünster) waren vertreten. Außerdem war Stadtjugendfeuerwehrwart Frank Seidl (Mitglied des JF-Unterverbandsvorstand kraft Amtes) anwesend.
Die Freiwillige Feuerwehr Kerbersdorf hatte am Wochenende ihre Jahreshauptversammlung 2014. Wehrführer Jürgen Seipel berichtete von drei Brandeinsätzen im vergangenen Jahr, die Einsatzabteilung habe 16 Aktive. Jugendfeuerwehrwart Steffen Maul erzählte von einer erfolgreichen Jugendarbeit, aber auch davon, dass sie noch weitere Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren gut aufnehmen könnten.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 06.03.2014
Die Feuerwehr Salmünster wurde am Donnerstagnachmittag, 6. März 2014 um 15.18 Uhr zu einem Pkw-Brand alarmiert. Bereits fünf Minuten nach der Alarmierung war das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) der Feuerwehr vor Ort und begann unmittelbar mit den Löscharbeiten. Eine große schwarze Rauchsäule machte auf den Brand hinter einem größeren Wohn- und Geschäftshaus, das sich neben einer Tankstelle befindet, aufmerksam. Das Fahrzeug brannte vom Motorraum ausgehend, die Vorderfront brannte, die Vorderreifen waren bereits geplatzt. Ein daneben geparktes Fahrzeug war bereits in Mitleidenschaft gezogen worden. Ein Übergreifen und ein höherer Schaden konnte aber verhindert werden: Die Löscharbeiten begannen zügig und parallel wurde das Fahrzeug von einem Feuerwehrmann aus der ungünstigen Parksituation entfernt. Als Löschmittel wurde zunächst Wasser zum Abkühlen und anschließend Schaum verwendet, um eventuelle Brandherde zu ersticken.
Wenn Fasching ansteht, dann dürfen "Die Betroffenen" nicht fehlen. "Die Betroffenen" sind eine sehr aktive, kreative und fröhliche Gruppe der Feuerwehr Salmünster, nämlich die der Frauen der Feuerwehrmänner. Mit einer Fußgruppe nahmen sie schon beim Faschingsumzug am Sonntag im Huttengrund teil. Und am Rosenmontag starteten sie natürlich auch in Salmünster, die "heißen Flammen der Feuerwehr Salmünster" in ihren selbstgenähten Flammenkostümen.
Fotos: Feuerwehr Salmünster
Die Altstadt von Salmünster war am Rosenmontag, 3. März 2014 von Närrinnen und Narren belagert. Am frühen Nachmittag fand hier der große Umzug statt und anschließend diente die Frankfurter Straße als närrische Feiermeile. Der Umzug wurde von der Feuerwehr abgesichert, Einsatzkräfte aus Salmünster als auch aus Bad Soden, Mernes und Ahl unterstützten die Faschings-Aktivitäten durch ihren Absicherungsdienst.
Für die Ordnung und Sicherheit solcher Veranstaltungen ist generell der Veranstalter und die Ordnungsbehörden (Polizei, Ordnungsamt) zuständig. Der Veranstalter muss für einen Sanitätsdienst und ausreichend Sicherungsposten sorgen. Je nach Art und Größe einer solchen Veranstaltung muss sogar ein Sicherheitskonzept vorgelegt werden.
Leider kam es am Rosenmontag in Salmünster - wie bereits im Vorjahr an der Stadthalle - diesmal in der Bahnhofstraße zu gehäuften alkoholbedingten Ausfällen und Rettungsdienst- sowie Notarzteinsätzen.
Foto: Matthias Hummel (FF Ahl)
Der Elferrat der Freiwilligen Feuerwehr Huttengrund hatte diese Faschingssaison wieder nicht nur die fulminante Faschingssitzung auf dem Programm, sondern natürlich auch die Teilnahme am Faschingsumzug am Sonntag, 2. März 2014 im Huttengrund.
Die Feuerwehr Huttengrund sicherte am Sonntag, 2. März 2014 den Faschingsumzug im Huttengrund ab. Mehrere Einsatzkräfte standen an den Zufahrtsstraßen zum Umzug und sorgten dafür, dass Besucher und Beteiligte sicher feiern konnten.
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