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Europaweit bekommen Sie unter dem kostenfreien Notruf 112 Hilfe. Feuerwehr und Rettungsdienste werden hierüber alarmiert und im Zweifel berät Sie die Zentrale Leitstelle, was zu tun ist.
Hier haben wir ein paar kurze Informationen zusammengefasst, wenn Sie den Notruf brauchen.
Wenn´s gerade dringend ist und sie einen Notfall haben:
Ruhig bleiben, 112 anrufen und sagen, WO WAS passiert ist.
Dann kommt die Hilfe.
Der Notruf hat heute, 11. Februar "Geburtstag", europäischen Geburtstag. Vor 23 Jahren wurde der Notruf in Europa vereinheitlicht. Seitdem sind die Rettungsdienste und Feuerwehren in Europa unter dem Notruf 112 erreichbar. D.h. im innereuropäischen Urlaub können Sie sich auch darauf verlassen, unter der 112 jemanden zu erreichen. Fremdsprachenkenntnisse sind dann allerdings hilfreich ... Notfalls bitten Sie Einheimische, den Notruf zu tätigen und Ihnen behilflich zu sein. Umgekehrt machen Sie das bitte genauso. Benötigt jemand in Deutschland den Notruf, der die deutsche Sprache nicht spricht, so ist es ja selbstverständlich, dass Sie aushelfen.
Gemeinsam mit der Einsatzabteilung Salmünster hatte der Katastrophenschutzzug der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster am Freitagabend, 7. Februar 2014 im Feuerwehrhaus Salmünster einen Unterricht zum Thema "Kartenkunde und Orientierung im Gelände". Besonders bei Einsätzen in großräumigen Bereichen ohne Orientierungspunkte (wie Hausnummern, bezeichnete Weggabelungen etc.) ist eine Orientierung im Gelände anhand von markanten Landschaftsmarken und das Lesen von Karten von großer Bedeutung. Einheiten können mittels UTM-Koordinaten gezielt zu einem Einsatzort gelotst werden. Auch in Gebieten, in denen man keine Ortskenntnis hat, ist so eine sichere Führung möglich, wie bspw. bei Hochwassereinsätzen in Ostdeutschland oder im Wintereinsatz in Slowenien.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für Freitag, 7. Februar 2014 seit dem Morgen ganztags, vorerst bis 18 Uhr, vor Sturmböen mit einer Geschwindigkeit bis 65 km/h (Bft 8), in exponierten Lagen bis 80 km/h (Bft 9), in der Warnstufe orange.
Mit drei Fahrzeugen und mehreren Einsatzkräften sind Katastrophenschutzeinheiten aus dem Main-Kinzig-Kreis in Slowenien im Einsatz. Hier sorgt ein strenger Wintereinbruch für abgeschnittene Regionen und einem längeren Ausfall der Stromversorgung. Die MKK-Einheiten sind mit Strom-Großaggregatoren seit Dienstag/Mittwoch, 4./5. Februar 2014 vor Ort in der Kleinstadt Logatec im Südwesten des Landes. Sie haben 19 Stunden Fahrt hinter sich. Im Einsatz sind zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr Freigericht, zwei aus Biebergemünde, Kreisbrandmeister Uwe Döring (Gründau) und drei Mitarbeiter des Gefahrenabwehrzentrums.
Der Katastrophenschutzeinsatz wird heute vermutlich noch einmal um eine Woche verlängert, ein weiterer Voralarm ist bei Kreisbrandinspektor Markus Busanni eingegangen. Der starke Wintereinbruch gilt als mutmaßlich größte Naturkatastrophe in der Geschichte Sloweniens. Voraussichtlich am Samstagabend um 19 Uhr soll im ZDF ein Beitrag zur Situation und mit den Katastrophenschutzeinheiten aus Hessen ausgestrahlt werden.
Foto & Infos: Kreisspressestelle
Presse-Links:

Die Feuerwehr-Einsatzkräfte nutzen Einsatzmittel, die sie auch bedienen können müssen. Daher sind regelmäßige Einweisungen und Übungen nötig. Bei der Motorkettensäge ist sogar ein Lehrgang Voraussetzung. Einsatzkräfte mit Kettensägenberechtigung aus der Gesamtstadt trafen sich nun am Mittwochabend, 5. Februar 2014 im Feuerwehrhaus Mernes. Der Merneser Feuerwehrmann und Forstwirt Michael Gaul engagierte sich als Referent und erklärte den 25 Feuerwehrleuten aus Mernes, Alsberg, Kerbersdorf, Salmünster und Bad Soden per Präsentation und praktisch Gefahren, Handhabung und Wartung von Motorkettensägen.
Fotos und Infos: WF Denis Hartwig (FF Mernes)
Regelmäßig treffen sich die Jugendfeuerwehrwarte/innen, Stellvertreter/innen und Betreuer/innen des Unterverbandes Schlüchtern zu ihrer Monatsdienstversammlung (MDV). Am Donnerstagabend, 6. Februar 2014 fand die MDV im Feuerwehrhaus Huttengrund statt. Gleichzeitig war das die letzte Monatsdienstversammlung des scheidenden Unterverbandsjugendfeuerwehrwarten Oliver Zimmermann, dessen Amt an der Dienstversammlung der Jugendfeuerwehr am 9. März 2014 ausläuft. Auch für andere langjährige Vorstandsmitglieder endet das Amt zur Versammlung.
Der erste Einsatz im Februar ließ nicht lange auf sich warten. Am Samstag, 1. Februar 2014 um 14.16 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Soden nach Auslösung der Brandmeldeanlage in die Spessart-Therme alarmiert. Bei Bauarbeiten bekamen Rauchmelder Wasser ab und lösten aus. Die Feuerwehr Bad Soden war schnell vor Ort und konnte nach der Erkundung Entwarnung geben und die Anlage entsprechend zurücksetzen. Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde.
Das Jahr 2014 begann mit verhältnismäßig wenigen Einsätzen. Lediglich vier Mal waren den Feuerwehren aus Bad Soden-Salmünster im Januar 2014 im Einsatz. Damit ist der Januar 2014 ähnlich wie der Januar 2012, in dem es auch lediglich vier Einsätze gab (gefolgt von 16 Einsätzen im Februar 2012). Im Januar 2013 waren es 13 Einsätze. Die Einsatzzahlen schwanken von Monat zu Monat. Es gibt Phasen, in denen nichts geschieht und die Feuerwehr nicht einsatzmäßig gefordert ist, in manch anderen Momenten (insbesondere bei Unwetterlagen) fühlen sich die Einsatzkräfte wie im Berufsfeuerwehralltag mit sogar mehreren Einsätzen am Tag. Im Jahr 2013 gab es monatlich zwischen 6 und 21 Einsätze, bei 151 Einsätzen im Jahr 2013 heißt das im Durchschnitt 12 bis 13 Einsätze im Monat.
Der Kartenvorverkauf für die Faschingssitzung der Freiwilligen Feuerwehr Huttengrund (15. Februar 2014, 19.59 Uhr in der Huttengrundhalle) findet am
Samstag, 1. Februar 2014 von 14.00 bis 17.00 Uhr und
Sonntag, 2. Februar 2014 von 9.00 bis 12.00 Uhr
im Feuerwehrhaus Huttengrund (Romsthal) statt.
Die Karten kosten jeweils 7 Euro und erstmals gibt es nummerierte Platzkarten nach Bestuhlungsplan.
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