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Gerade noch gab es Sonnenschein bei herrlichem Frühlingswetter. Nun warnt der Deutsche Wetterdienst (Warnstufe gelb von 07. auf 08.04.2012) vor Nachtfrost bei Minus 2 Grad Celsius von Karsamstag auf Ostersonntag.
Großer Waldbrand im Spessart bei Ahl – Mehrere Brandstellen
Am Dienstagmittag, 3. April 2012 kam es an mehreren Stellen im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis), vor allem aber im Spessartwald bei Ahl, zu Flächen- und Waldbränden. So brannte es gleichzeitig auch an der Mühlwiese bei Hausen und es brannten Heuballen zwischen Bad Soden und Romsthal, die schnell gelöscht werden konnten. Der große Waldbrand zwischen Stausee Ahl und Seidenroth wurde bis in die Abendstunden hinein mit insgesamt etwa 100 Einsatzkräften bekämpft. Ein Hubschrauber der Polizei (Egelsbach) kam dabei erstmals als Lösch-Helikopter zum Einsatz.

Info für Einsatzfahrer:
Verbindung zwischen Bad Soden und Wahlert (An der Rolandquelle) seit 26. März 2012 bis voraussichtlich Ende Oktober 2012 voll gesperrt!
Die Brandmeldeanlage (BMA) der Spessart-Therme in Bad Soden löste am Dienstagmorgen, 3. April 2012 um 9.29 Uhr aus und alarmierte die Feuerwehr. Bei der Kontrolle durch die Bad Sodener Einsatzkräfte stellte sich schnell raus, dass die BMA bei Bauarbeiten ausgelöst wurde.
Die Feuerwehr Salmünster wurde am Montagabend, 2. April 2012 um 20.40 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert. In einem Wohnhaus in Salmünster war Wasser in das Kellergeschoss eingedrungen.
Natürlich war die gestrige Meldung, die Feuerwehr setze nun aus Kosten- und Umweltgründen Teelichter zur Verkehrsabsicherung ein, pure Erfindung und schlichtweg quatsch.
Keine Angst, Ihre Feuerwehr dreht (noch) nicht am Rad, es war einfach der 1. April und wir lieben halt gute Traditionen. :-)
Also: April April und nix für ungut ...
Um Kosten zu sparen, und weil es nicht möglich ist, jede Feuerwehr mit einem Verkehrssicherungsanhänger auszurüsten, werden nun Teelichter als zusätzliches Warn- und Verkehrsleitmaterial eingesetzt: Sie sind billig, wiederverwertbar, flexibel und leicht zu transportieren.
Ein weiterer Vorteil ist, dass sie beliebig zu kombinieren sind: Ob Pfeile, Verbotszeichen oder Worte, alles kann beliebig gesetzt werden.
Der Nachteil ist jedoch: Nur bei entsprechenden Lichtverhältnissen sind diese wirkungsvoll einsetzbar. Außerdem gehen sie bei Wind schnell aus. Sie sind daher auch nur als zusätzliches und ökologisch, d.h. energiesparendes, Material zum normalen Absicherungsmaterial gedacht.
Die Verkehrssicherungs-Teelichter (VSTL) sind zudem - da offenes Feuer - nicht an Einsatzstellen zu verwenden, an denen Betriebsmittel ausgelaufen sind oder anderweitige Entzündungsgefahr (z.B. Wald- und Flächenbrandgefahr) besteht.
Jeder Wehr in Bad Soden-Salmünster wurde heute ein 100er-Set VSTL mit drei handelsüblichen Feuerzeugen zur Verfügung gestellt.
Bei herrlichem Frühlingswetter seit ein paar Tagen (26.03.2012) sind die Gras- und Bodenflächen arg trocken, so dass laut den Grasland- und Waldbrand-Gefahrenindizes eine mittlere bis hohe Brandgefahr besteht (Stufe 3 - 4 von 5).
Die Verbindungsstraße zwischen Bad Soden und Wahlert ("An der Rolandquelle") ist ab Montag, 26. März 2012 bis voraussichtlich Ende Oktober 2012 voll gesperrt.
Grund dafür sind Kanal-, Wasserleitungs- und Straßenbauarbeiten "An der Rolandquelle". Fragen beantworten das Bauamt und die Stadtwerke: (06056) 733-50 bzw. -62.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 24. März 2012
Die Jugendfeuerwehr aus Mernes hat am Samstag (24. März 2012) ihr Dorf ordentlich aufgeräumt. Die zehn Jugendfeuerwehr-Mitglieder beteiligten sich an der hessenweiten Aktion „Sauberhaftes Hessen“.
Unter Leitung des Jugendfeuerwehrwartes Simon Dietz, Betreuer Gabriel Desch und des Fahrers und Vereinsvorsitzenden Gerhard Desch waren die Kinder und Jugendlichen am Samstagmorgen mit zwei Fahrzeugen drei Stunden lang im und ums Dorf unterwegs, um aufzuräumen. Die fleißigen Jugendfeuerwehr-Mitglieder fanden dabei allerhand gedankenlos weggeworfener Müll und Papier, aber auch Elektrogeräte und zwei leere Ölfässer. Aber auch benutzte Windeln waren in der Natur entsorgt worden.
Zur Mittagszeit war das Dorf wieder herausgeputzt und Ortsvorsteherin Maria König spendierte aus Dankbarkeit Essen und Trinken beim gemütlichen Beisammensein.
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