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Die Bambinis der Feuerwehr Alsberg haben am Samstagnachmittag, 18. Januar 2014 die Weihnachtsbäume eingesammelt. Per Traktor mit Anhänger und in Begleitung des Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF) zur Absicherung sammelten die Kinder mit den erwachsenen Helfern zwei Wagenladungen Christbäume ein, die dann auch verbrannt wurden. Am Abend trafen sich alle nochmals zum gemütlichen Aktionsabschluss in einer Gastwirtschaft. Wehrführer Christian Müller und Bambini-Betreuer Volker Pietsch begleiteten die Aktion. Der Stadtjugendfeuerwehrwart Frank Seidl besuchte die Bambinis.
Die Freiwillige Feuerwehr Ahl hatte am Freitagabend, 17. Januar 2014 ihre Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus Ahl. Der 1. Vorsitzende Matthias Hummel berichtete u.a. von einem gelungenden Vereinsausflug in einen Freizeit- und Tierpark sowie zahlreiche andere Aktivitäten des Vereins, bspw. die Beteiligung am Weihnachtsmarkt und der Kirchweih.
Wehrführer Norbert Wiederspahn konnte von 20 Einsätzen berichten, darunter der Scheunenbrand in Katholisch-Willenroth, bei dem die Ahler bei der Brandbekämpfung und am Folgeabend zu den Aufräum- und Nachlöscharbeiten nochmals eingesetzt waren. An den Hessischen Feuerwehrleistungsübungen nahmen sechs Ahler Einsatzkräfte (Alexander Amberg, Christian Hummel, Matthias Hummel, Marc Peichl, Frank Seidl, Pascal Weber) in einer gesamtstädtischen Gruppe teil und erreichten einen hervorragenden 6. Platz von 39 Mannschaften und erneut die Goldstufe.
Die Osthessen-News (http://osthessen-news.de/n1242896/fulda-der-neue-ist-da-adac-rettungshubschrauber-christoph-28-ausgetauscht.html) berichten, dass am Freitag, 17. Januar 2014 ein neuer Rettungshubschrauber (RTH) in Fulda stationiert wurde und damit den 12 Jahre alten RTH ablöste. Die Rettungshubschrauber-Station in Fulda befindet sich seit der Gründung vor knapp 30 Jahren am Klinikum Fulda und wird vom ADAC betrieben, die Notärzte stellt das Klinikum, die Rettungsassistenten das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Fulda. Der Rettungshubschrauber wird tagsüber immer dann alarmiert, wenn ein besonderes Verletzungsmuster vorliegt (z.B. zum schnellen und schonenden Transport in eine Spezialklinik), in schwer zugänglichem Gelände oder ein bodengebundener Notarzt zu lange brauchen würde. Der in Fulda stationierte "Christoph 28" ist auch für den Bereich um Bad Soden-Salmünster zuständig. Ist er nicht verfügbar, stehen bspw. der "Christoph 2" aus Frankfurt (Bund, www.christoph2.de) oder der "Christoph Hessen" aus Reichelsheim/Wetterau (Johanniter, www.johanniter.de) parat.
Infos und Foto: Osthessen-News.de
Die Freiwillige Feuerwehr Huttengrund veranstaltet wieder ihre traditionelle und närrische Faschingsveranstaltung und lädt daher zur
Öffentlichen Faschingssitzung am 15. Februar 2014 um 19.59 Uhr in die Huttengrundhalle ein.
Der Kartenvorverkauf (7 Euro, erstmals nummerierte Platzkarten nach Bestuhlungsplan) findet am Samstag, 1. Februar von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 2. Februar von 9 bis 12 Uhr im Feuerwehrhaus Huttengrund statt.
Nahezu bei jedem Unterricht und jeder Übung ist die Sicherheit der Einsatzkräfte unter dem Stichwort "Unfallverhütung" ein Thema. Es gibt Mindestanforderungen der Einsatzkleidung für bestimmte Einsatzlagen (z.B. beim Innenangriff, im Straßenverkehr, beim Umgang mit Motorkettensägen, bei Chemieunfällen), der Umgang mit Einsatzmitteln (z.B. Leitern) oder an bestimmten Orten bspw. mit Absturz-/Einsturzgefahr und im Atemschutzeinsatz. Diese Unfallverhütungsvorschriften (UVV) dienen dem Schutz der Einsatzkräfte, denn Einsätze sind nicht immer ungefährlich.
Am Dienstagabend, 14. Januar 2014 fand nun der erste von drei Auswahltermine für die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus Bad Soden-Salmünster zur Unfallverhütung statt. Der Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde referierte im Feuerwehrhaus Huttengrund vor rund 50 Einsatzkräften aus Huttengrund, Alsberg, Ahl, Salmünster, Katholisch-Willenroth, Kerbersdorf und Mernes. Weitere Termine sind in Kürze in Bad Soden und in Salmünster. Für Atemschutzgeräteträger gibt es zusätzlich noch eine separate jährliche Pflichtunterweisung, die ebenfalls demnächst und an mehreren Standorten stattfindet.
Aktuell gibt es am Dienstagmittag, 14. Januar 2014 eine festgestellte Ölspur auf der Landstraße L3196 zwischen Romsthal und Marborn. Die Behörden wurden um 11.53 Uhr zur Gefahrenabwehr informiert. Da es auch an anderen Stellen im Stadtgebiet und im Umkreis Ölspuren geben soll, fahren Sie bitte generell besonders vorsichtig.
Die Feuerwehr Bad Soden wurde am Sonntagabend, 12. Januar 2014 um 18.52 Uhr zu einem Einsatz in der Spessart-Therme gerufen. Hier hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde konnte nach wenigen Minuten bereits Entwarnung gegeben werden. Der Brandmelder hatte vor der Salzgrotte ausgelöst, ein Brand konnte nach der Überprüfung ausgeschlossen werden. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach etwa einer halben Stunde beendet.
Zum traditionellen Neujahrsempfang des Unterverbands Schlüchtern lud der Vorsitzende Bernd Schauberger am Sonntagvormittag, 12. Januar 2014 ins Feuerwehrhaus Schlüchtern-Niederzell ein. Neben den Bürgermeistern aus Schlüchtern, Sinntal und Steinau waren die Stadt und Gemeindebrandinspektoren, der Unterverbandsvorstand, der Unterverbandsjugendfeuerwehrwart und vom Kreis Kreisbrandinspektor Markus Busanni sowie Kreisbrandinspektor a.D. Karl Noll (Huttengrund). Aus Bad Soden-Salmünster war Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde, Stadtjugendfeuerwehrwart Frank Seidl sowie Kreisausbilder Matthias Hummel vertreten.
Gastgeber war die Freiwillige Feuerwehr Niederzell (Schüchtern), die in 2014 ihr 80-jähriges Bestehen feiert.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 11. Januar 2014
Der Winter war noch gar nicht richtig da und schon werden die Weihnachtsbäume abgebaut und von der Jugendfeuerwehr eingesammelt. Pünktlich "vor Winterbeginn" haben die Jugendfeuerwehren aus Bad Soden-Salmünster wieder die ausgedienten Christbäume eingesammlt. Etwa 120 Mitglieder der Jugendfeuerwehren, Betreuer/innen und Helfer aus den Einsatzabteilungen und der befreundeten Landwirtschaft sammelten am Samstag, 11. Januar 2014 etwa 1.740 Weihnachtsbäume im Stadtgebiet ein. Größtenteils wurden diese bereits am Münsterberg verbrannt. Dabei engagierten sich auch Führungskräfte der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster.
Lediglich Alsberg hat noch etwas Karenzzeit: Dort sammelt die Bambini-Feuerwehr am kommenden Samstag, 18. Januar 2013 erst die Weihnachtsbäume ein.
Fleissig wurde in 16 Teams im Stadtgebiet gesammelt, die Kinder und Jugendliche und die erwachsenen Betreuer und Helfer waren mit viel Einsatz und Freude dabei.
Pressespiegel:
Wenn ab Samstagvormittag eine Rauchwolke am Münsterberg in Salmünster zu sehen ist, dann ist die Feuerwehr vermutlich schon vor Ort. Denn dann werden dort die Weihnachtsbäume der Einsammel-Aktion verbrannnt. Aus verschiedenen Orten Bad Soden-Salmünsters bringen die Jugendfeuerwehren die ausgedienten Weihnachtsbäume, die sie an diesem Tag einsammeln, nach Salmünster zum Verbrennen.
Das Verbrennen wird durch Einsatzkräfte der Feuerwehr beaufsichtigt. Die Leitstelle ist informiert, das Nutzfeuer ist ordnungsgemäß bei der Stadt angemeldet. Es besteht also kein Grund zur Sorge. Entdecken Sie eine Rauchentwicklung und sind nicht sicher, ob es sich um diese beaufsichtigte und angemeldete Feuerstelle handelt, informieren Sie die Leitstelle, die sich dann mit der Feuerwehr in Verbindung setzt, um dies zu kontrollieren. Gesamtverantwortung für die Weihnachtsbaum-Sammelaktion hat der Stadtjugendfeuerwehrwart Frank Seidl, ansprechbar vor Ort sind die einzelnen Jugendfeuerwehrwarte.
Die Sammelaktion beginnt am Samstag zwischen 9 und 10 Uhr, so dass die vollständig entschmückten Christbäume bis 9 Uhr am Grundstücksrand bereitliegen müssen. Gesammelt wird im ganze Stadtgebiet (außer Schönhof und Alsberg). Die Bambini-Feuerwehr Alsberg sammelt in der kommenden Woche am 18.1.2014.
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