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Achtung_Buerger-InfosAchtung mit Alkohol - Feiern ja - Komasaufen nein!

Irgendwie gehört Alkohol dazu, zu jeder Feier. Und außerdem ist es ein Stück Kulturgut, wenn wir beispielsweise an ein gepflegtes Fassbier denken, den heimischen Äbbelwoi oder einen guten Wein. 

Gefährlich und bedenklich wird es dann, wenn´s nicht mehr ohne Alkohol geht oder der Konsum so übertrieben ist, dass er lebensbedrohlich wird. Denn was die meisten Leute verdrängen: Alkohol ist ein Zellgift. 

Bitte denken Sie / denkt insbesondere an Fasching schön zu feiern und es nicht zu übertreiben. Alkoholtrinken ist kein Sport, kein Wettbewerb und sollte auch nicht zum größten Fehler (oder Ende) des Lebens führen. Spaß und Freude JA, Hirn aus NEIN!

Wir haben hier Informationen zum Alkohol zusammengestellt. 

www.kenn-dein-limit.de

 

Der Grad zwischen freundschaftlicher Einladung, einen mitzutrinken oder gesellschaftlich oportunes Verhalten beim Glaserheben zum Anstoßen und dem eher bedenklichen Gruppenzwang und der Animation, über das verträgliche Maß zu trinken ist schmal.

Jeder trägt zunächst einmal für sich die Verantwortung dafür, was und wieviel er oder sie trinken möchte. Wir tragen aber auch Verantwortung für unsere Mitmenschen: Das beginnt dabei, Grenzen von anderen zu akzeptieren und sie nicht mit unlauteren Methoden auszuhebeln und es geht dazu, jemanden unter Alkoholeinfluss nicht Autofahren zu lassen oder alleine durch die Kälte nach Hause laufen zu lassen.

Merke: Wer gemeinsam trinkt, sorgt auch gemeinsam für die Konsequenzen! Man geht automatisch einen Solidarpakt ein, in dem man füreinander Sorge trägt!

Was ist Alkohol überhaupt?

Die meisten Alkohole (z.B. Glykol oder Methanol) sind hochgiftig. Ethanol (C2H5OH) - das in unseren alkoholhaltigen Getränken und Speisen enthalten ist - ist verzehrbar und dennoch ein Zellgift, das Körperzellen und Organe schädigen kann.

Was kann Alkohol anrichten?

Der übermäßige (z.B. Komasaufen) oder dauerhafte Konsum (Richtung Abhängigkeit!) führt zu einer Vergiftung des Körpers und hat weitreichende Konsequenzen. Und damit sind noch nicht die Begleiterscheinungen gemeint, wie die verminderte Leistungsfähigkeit, die verlangsamte Reaktionszeit, die erhöhte Risikobereitschaft, das herabgesetzte Urteilsvermögen und die erhöhte Unfallgefahr im Alltag (Stürze, Schlägereien etc.) und im Straßenverkehr (Verkehrsunfälle). 

Die Erwachsenen mögen noch etwas bedenken: Den Kindern und Jugendlichen ein Vorbild zu sein! 

Mehr Infos:

Kampagne (nicht nur) für Jugendliche: www.kenn-dein-limit.de  

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, www.bzga.deInfomaterialien zur Alkoholprävention 

Ihre Freiwillige Feuerwehr Bad Soden-Salmünster

Autor:


Frank L. Seidl (Brandmeister)

Feuerwehr Salmünster / Feuerwehr Ahl

Erstellt: Faschingssonntag, 02.03.2014

 

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